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Foto: Wikimedia

So sicher war es nicht, dass der Kopf der Schlange abgeschlagen würde. Nun aber wird es doch noch eng für den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Autobauers Volkswagen.

Die Staatsanwaltschaft geht relativ aggressiv akuten Hinweisen nach, dass Prof. Dr. Martin Winterkorn sich beim Abgasskandal des Betruges schuldig gemacht haben könnte.

Razzia bei Winterkorn Zuhause

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig durchsuchte im Rahmen der Beweisaufnahme Medienberichte zur Folge insgesamt 28 Büros und Wohnungen. Auch die Privatvilla von Winterkorn war Ziel der Ermittler.

Sicherlich keine schöne Situation für Winterkorn jedoch könnte sich diese noch weiter verschlechtern. Denn wenn dem Manager durch die Staatsanwaltschaft nachgewiesen werden könnte, dass er wissentlich und betrügerisch in den VW Skandal verwickelt ist, könnte dies aller Voraussicht nach auch finanzielle Konsequenzen für den Manager haben.

Haftung mit Privatvermögen möglich

Im schlimmsten Falle müsste Winterkorn sogar mit seinem Privatvermögen für die Schäden aufkommen, die der Skandal nach sich zog. Sieht man von dem moralischen und markentechnologischen Schaden einmal ab, muss festgehalten werden, dass Winterkorn für den tatsächlichen Schaden nicht aufkommen kann, weil der Betrag sein Vermögen um Längen übersteigen dürfte.

Für die Schäden haften werden – wie so oft in solchen Fällen – vermutlich die Beschäftigten und Steuerzahler.


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