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VW

Keine schönen Meldungen an diesem Dienstag Morgen. Für VW reist die Serie an Hiobsbotschaften einfach nicht ab. Neben vielen hundert Privatpersonen, verklagt nun auch noch das Bundesland Bayern den Automobilhersteller.

Pensionsfonds offenbar vom Skandal direkt betroffen.

Der bayerische Finanzminister Marcus Söder habe gegenüber der Presse deutlich gemacht, dass dem bayerischen Pensionsfonds aufgrund des Diesel-Skandals Aktienkursverluste beschert worden sind, die das Land nun gern von VW erstattet haben möchte. Letztlich habe, so die Argumentation des Landes, Volkswagen seine Mitteilungspflichten missachtet.

Die VW Vorzugsaktie hatte infolge des schweren Diesel-Skandals im letzten September zeitweilig mehr als 40 Prozent ihres Wertes verloren. In Zahlen betrachtet, geht es um insgesamt rund 700000 Euro.

Bayern als Bundesland sieht sich mit seiner Klage gegen VW nicht nur im Recht, sondern sogar in der Pflicht um die Interessen der durch den Fonds direkt Betroffenen Pensionäre des Landes zu vertreten.

Bayern ist das erste klagende Bundesland

Bayern ist mit der Klage als Bundesland Vorreiter. Bekanntlich sind in den Automobilkonzern mehrere Bundesländer mit Vorzugaktien investiert. Geklagt hatte bisher noch kein Land, obwohl juristische Schritte bei vielen im Gespräch waren. Großaktionär bei VW ist zum Beispiel das Land Niedersachsen. Auch hier stand nach dem Skandal eine Klage zur Diskussion. Letztlich entschied man sich jedoch gegen eine Klage um die Unternehmensentwicklung mit Blick auf seine Beschäftigten nicht zu behindern.

Wie sich die Lage bei VW jetzt weiterentwickelt ist jetzt interessant. Autoankauf Online wird weiter darüber berichten.


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