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Derzeit berichten verschiedene Suzuki-Fahrer von einem defekten Turbolader bei ihrem Suzuki Grand Vitara 1.9 DDiS aus dem Baujahr 2006 und bei einer Fahrleistung von 123.000 Kilometern. Der Defekt wurde erst durch eine Routineuntersuchung in der Fachwerkstatt festgestellt.

Symptome eines defekten Turboladers beim Suzuki Grand Vitara

Der Turbolader machte sich zunächst über ein leises Summen und Brummen bemerkbar, das in den meisten Fällen die Suzuki-Fahrer bei ihren Suzuki Grand Vitara 1.9 DDiS überhören, sofern es nicht lauter wird. Zudem bemerkt der Suzuki-Fahrer einen Leistungsverlust der Fahrleistung sowie die Entwicklung von weißem Qualm. In einigen Fällen tritt nur eines dieser genannten Symptome auf. Sobald Sie als Suzuki-Fahrer die Diagnose hören, dass Ihr Turbolader bei ihrem Suzuki Grand Vitara 1.9 DDiS defekt ist, sollten Sie diesen umgehend austauschen, da andernfalls der Motor einen größeren Schaden davonträgt. Oftmals kann man einen Turbolader für einen kleinen Geldbeutel in diversen Internetforen erwerben und anschließend eigenständig einbauen. Dies sollten Sie jedoch nur in Betracht ziehen, sofern Sie selbst handwerklich begabt sind.

Garantiezeitraum nutzen

Andernfalls bedenken Sie die Garantieleistung und suchen ihre Fachwerkstatt auf. Bestehen Sie im Garantiefall auf eine umfangreiche Reparatur. Sofern Sie sich mit ihrem Suzuki Grand Vitara 1.9 DDiS nicht mehr in einem Garantiezeitraum befinden, können sich die Reparaturen eines Turboladers bis zu 2500€ erstrecken.

©Mauro Scrobogna /LaPresse
05-07-2007 Torino
Economia
Presentazione FIAT 500
Nella foto: Sergio Marchionnne AD FIAT
New FIAT 500 presentation show

Welch ein Verlust. Heute ging die Nachricht über die Agenturticker, dass das der Ferrari und Fiat- Vordenker Sergio Marchione verstorben ist. Woran er genau verstarb, darüber schweigen sich die Medien aus, scheinbar sind die genauen Todesumstände auch noch nicht bekannt. Wie es heißt, habe sich Marchione auf eine Schulteroperation vorbereitet, bei der es dann letztlich zu Komplikationen gekommen sein soll.

Fiat Aktie gab nach

Die Fiat-Aktie gab nach der Todesmeldung mit 10 % erheblich nach. Der Markt gibt damit eine deutliche Schätzung über den Wert, den der Vordenker für Fiat und Ferrari hatte, ab.

Foto: Symbolbild Audi AG

Wer so ein bisschen die aktuelle Autopresse verfolgt, der dürfe ebenfalls den Eindruck bekommen, das ganz offenbar kein Tag vergeht, an dem die deutsche Automobilindustrie keine Hiobsbotschaft in Empfang nehmen muss. Nachdem erst Porsche seine Fans davon unterrichten musste, dass der Neuwagenverkauf eingestellt werden müsse, hat das Kraftfahrt Bundesamt gestern wieder eine neue Notiz veröffentlicht, nach der nun auch Audi – böse Zungen würden sagen – beim „Bescheißen“ erwischt worden sei.

Die Nachricht des KBA im Wortlaut:  

Bei der Überprüfung der Fahrzeugtypen Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 wurden durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt.

Aufgrund der unzulässigen Abschalteinrichtungen kann es im Betrieb der Fahrzeuge zu erhöhten NOx-Emissionen kommen.

Mit Bescheid vom 4. Juni 2018 wurde für die genannten Modelle Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 (rund 60.000 weltweit, davon rund 33.000 Stück in Deutschland) durch das KBA ein verpflichtender Rückruf eingeleitet.

Dem Hersteller wurde aufgegeben, diese Abschalteinrichtungen aus den betroffenen Fahrzeugen nach der Freigabe des Maßnahmenpakets durch das KBA zu entfernen.

Die Emissionstypgenehmigungen der Fahrzeuge wurden in Luxemburg erteilt. Das KBA hat sich mit den Luxemburgischen Behörden hinsichtlich der Vorgehensweise abgestimmt.

Wohin driftet das Image der deutschen Automobilindustrie

Wohin führt uns das Verhalten der deutschen Automobilindustrie noch? Inzwischen dürfte – trotz ja teilweise guter Absatzzahlen – das Image schwer beschädigt sein. Autodeutschland macht sich zum Gespött der Weltöffentlichkeit. Falls die USA nun bald noch höhere Zölle auf die Einfuhr von deutschen Autos erheben, dann dürfte dies das nahe Ende sein.

So Kinder, es kann losgehen, der März bringt zwar noch eisige Kälte, aber dennoch starten in 11 Bundes- und vielen Nachbarländern die Osterferien. Damit nimmt selbstredend auch der Verkehr auf den Straßen und Autobahnen zum Wochenende in Deutschland deutlich zu.

Hier beginnen die Osterferien

Ferienstart ist in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Saarland sowie in Dänemark, Norwegen, Österreich und in der Schweiz.

Freitag und Samstag ist mit Engpässen auf diesen Strecken zu rechnen:

– Großräume Berlin, Köln, Hamburg, München

– A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln

– A 1/A 3/A 4 Kölner Ring

– A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover

– A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau

– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden

– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel

– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte

– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

– A 9 Berlin – Nürnberg – München

– A 10 Berliner Ring

– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen

– A 81 Stuttgart – Singen

– A 93 Inntaldreieck – Kufstein

– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

– A 99 Umfahrung München

 

In Österreich, Italien und der Schweiz ist die Verkehrssituation ähnlich.

Foto: Audi AG

Der Automarkt zeigt sich im Jahr 2018 bisher von seiner besten Seite. Zu diesem Urteil kam bereits der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrtgewerbes (ZDK). Auch bei den deutschen Premiummarken, die derzeit ja eher in der Kritik stehen, weil es einige Ingenieure es mit dem Abgasverhalten nicht so ernst genommen haben, sind die Absatzzahlen vorzeigbar.

Audi wächst in China  

Audi ist mit einem nachdrücklichen Absatzwachstum in das Jahr 2018 gestartet. Im Januar lieferte die Marke weltweit rund 149100 Audi-Automobile an Kunden aus, 20,3 % mehr als im Vorjahr. Hierzu trug insbesondere ein deutlicher Zuwachs in China (+73,0%) bei, wo Verhandlungen des Unternehmens mit seinen lokalen Partnern den Absatz vor einem Jahr gebremst hatten. Weiter klar steigern konnte Audi die Verkäufe auch in Nordamerika (+9,8%). In Europa (-2,2%) lag der Absatz im Januar hingegen leicht unter dem bisherigen Absatzrekord des Jahres 2017.

Vorstand sieht guten Jahresauftakt

„Es ist ein guter Auftakt in ein für Audi sehr wichtiges Jahr“, sagt Bram Schot, Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „2018 wird geprägt von unserer Modelloffensive, damit legen wir die Basis für das Wachstum der folgenden Jahre.“

2018 Jahr steht bei Audi vor allem die Oberklasse im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der neue A7 kommt auf den Markt, und Audi bringt die nächste Generation des A6 sowie zwei ganz neue Oberklasse-SUV heraus: den Q8 und den voll elektrisch angetriebenen Audi e-tron.

 

Foto: Wikimedia

Touristisch hat der November bekanntlich eher weniger zu bieten. Grau, nass und kalt ist er in der Regel. Das lädt weniger zum Reisen ein, was man dann auch direkt auf den bundesdeutschen Straßen bemerkt. Gefährden können die Fahrt nur auftretende Nebelfelder, plötzlich überfrierende Nässe oder Schnee können die Fahrt erschweren.

Winterreifenpflicht beachten

Ein Hinweis zur Güte: Denken Sie an Winterreifen! Denn: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen ohne Winter- oder Ganzjahresreifen fährt, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg bzw. 80 Euro und einen Punkt bei konkreter Gefährdung des Verkehrs.

Die die durch Baustellen behinderte Straßen in Deutschland:

– A 1 Köln – Dortmund und Osnabrück – Bremen

– A 2 Magdeburg – Berliner Ring

– A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln

– A 5 Basel – Karlsruhe und Frankfurt – Kassel

– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn

– A 7 Ulm – Würzburg und Hannover – Hamburg – Flensburg

– A 8 Stuttgart – Ulm

– A 9 Halle/Leipzig – Berlin

– A 20 Rostock – Stettin

– A 24 Pritzwalk – Berliner Ring

– A 31 Gronau – Oberhausen

– A 45 Hagen – Gießen

– A 61 Koblenz – Mönchengladbach

– A 93 Rosenheim – Kiefersfelden

– A 96 Lindau – München

– A 99 Münchner Ostumgehung

Weltklimakonferenz schafft viel Verkehr in Bonn

Autofahrer im Raum Bonn müssen aufgrund der Weltklimakonferenz, die von 6. bis 17. November stattfindet, mit viel Verkehr rechnen. In der Innenstadt werden zeitweise Straßen gesperrt, Parkplätze dürften knapp werden. Zu dem Treffen werden 20.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet.

Foto: Check24

Punkte sammeln kann man nicht nur beim Eurovision Song Contest oder bei Paypack oder mit der Deutschlandcard, sondern auch ganz gut im zentralen Verkehrsregister in Flensburg. Allerdings sind von diesen Punkten keine Benefits zu erwarten. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wer in der Verkehrssünderdatei erfasst wurde, der muss in der Regel ganz schön viel Geld auf den Tisch des Hauses legen. Wer zu viele Punkte hat, muss sogar eine Weile auf seinen Führerschein verzichten oder diesen gleich ganz abgeben.

Check24 ermittelt die Verkehrsünderquoten

Das Verbraucherportal Check24 hat jetzt in einer interessanten Umfrage versucht herauszufinden, welches Bundesland eigentlich die Verkehrsintensivsten Temposünder aufweist. Herausgekommen ist dabei erstaunlicherweise, dass es im Osten der Bundesrepublik gleichzeitig die höchste und niedrigste Verkehrspunktesünder-Quote gibt. Demnach sind in Mecklenburg-Vorpommern die meisten Punktesünder auf der Straße. Im Berlin hingegen sind die wenigsten Menschen mit Punktekonto in der Verkehrssünderdatei verzeichnet.

Die meisten Punktesünder gibt es in Rostock, die wenigsten in Berlin und Gelsenkirchen.

Rostocker haben am häufigsten Punkte in Flensburg. Fast jeder zehnte CHECK24-Kunde aus der Hansestadt hat einen Eintrag im Fahreignungsregister des Kraftfahrtbundesamtes . Im Vergleich der fünfzig größten deutschen Städte folgen Leipzig und Erfurt.

Die wenigsten Punktesünder gibt es in Gelsenkirchen und Berlin. Die Flensburger Autofahrer liegen übrigens genau im Bundesdurchschnitt.

Woher kommen die Daten?

Daten basieren auf Kundenangaben zu Punkten in Flensburg, die für den Abschluss einer Kfz-Versicherung notwendig sind. Datenbasis: alle 2016 von Privatpersonen über CHECK24.de abgeschlossenen Kfz-Versicherungen für Pkw.

Gerade wir Autohändler und Autoankäufer sind immer darauf bedacht, darauf zu achten, in einem Autoinserat den Zusatz „Kein US-Import“ oder kein „RE- Import aus den USA“ zu erblicken. Schon seit langem hat dies einen guten Grund. Die Gefahr, aus den USA importierte hochglanzpolierte Auto-Wracks zu erwischen, statt die angepriesenen guten Gebrauchten ist sehr wahrscheinlich und keineswegs mehr selten. Wie das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus in seiner aktuellen Ausgabe berichtet sei ca. jede vierte in der Bundesrepublik gehandelte Gebrauchtwagen aus den USA ein ehemaliger Totalschaden.

Hinter dem gewerbsmäßigen Betrug stehen professionelle Baden.

Auswertungen des CARFAX Vehicle History Report legen die Erkenntnisse nahe.

Dabei beziehen sich die ARD-Journalisten  auf eine Auswertung des amerikanischen Verbraucherportals CARFAX Vehicle History Report. Das hat in den vergangenen Jahren amtliche Daten von 900.000 Fahrzeugen überprüft, die die USA in Richtung Europa verlassen haben. CARFAX hat Zugriff auf amtliche Informationen zur Fahrzeuggeschichte jedes in den USA zugelassenen Autos.

Luxus-Sportwagen und Limousinen der gehobenen Mittelklasse am häufigsten betroffen

Limousinen der gehobenen Mittelklasse und aus dem Luxussegment sowie Sportwagen sind besonders „heiße Ware“ bei den Banden. Diese Betrugsmasche lohnt sich, weil diese Fahrzeuge als Wracks mit Totalschaden in den USA zum Schrottpreis gekauft, mit günstigen Reparaturkosten in Osteuropa aufgearbeitet und dann als unfallfreie, junge Gebrauchte in Deutschland verkauft werden.

Nach den Ermittlungen des BKA kaufen professionelle Banden Wracks auf US-Versicherungsauktionen ein. In den USA werden Unfallfahrzeuge mit Totalschaden offiziell als „Junk“ oder „Salvage“ eingestuft. Dieser Fahrzeugschrott darf dann nur noch zur Ersatzteilgewinnung verkauft werden. Sind die Käufer professionelle Banden, gelangen die Fahrzeuge häufig erst in die EU-Länder Lettland und Litauen. Dort werden sie kostengünstig aufbereitet. Bei der Ausstellung neuer Papiere werden sie zudem ganz legal bis zu einem Jahr „jünger“, was auch den Preis steigert. Mit den neuen Papieren aus Lettland oder Litauen kann zudem die US-Herkunft verschleiert werden. Bei der Ausstellung der Einzelbetriebserlaubnis in Deutschland fällt der Betrug auch nicht auf. Der TÜV prüft nach eigenen Angaben das aus einem EU-Land eingeführte Fahrzeug nur auf die Verkehrssicherheit. Eine Überprüfung der Fahrzeughistorie und eine Tiefenprüfung sind nicht vorgesehen.

Kaufinteressenten, denen solche jungen Gebrauchtwagen zu Schnäppchenpreisen angeboten werden, wird geraten, auf der Internetseite CARFAX.eu die Fahrzeuggeschichte zu erfragen. Die Auskunftsanfrage ist kostenpflichtig. Dazu benötigt man die Fahrzeugidentifikationsnummer (Fahrgestellnummer). Fahrzeugbesitzer, die bei einer Recherche nachträglich einen Totalschaden feststellen, können gegen den Kaufvertrag vorgehen. Wer ein Auto aufgrund einer arglistigen Täuschung gekauft hat, kann den Kaufvertrag anfechten. Die Chancen allerdings, den Betrug überhaupt aufzudecken ist Laien weitgehend unmöglich. Gut also, dass ARD ausführlich darüber berichtet.

skoda-kodiaq-cockpit

Wir alle warten bereits jetzt gespannt auf 19 Uhr, denn dann zeigt SKODA endlich die Weltpremiere ihres lang erwarteten SUV’s.

Preview vor der Preview

Ultra knapp vor der Premiere des SKODA KODIAQ gewährt der tschechische Automobilhersteller bereits einen Blick in das Innere des neuen SKODA KODIAQ. Dabei wird schon jetzt deutlich: Auch im Cockpit und dem Innenraum setzt SKODA auf eine moderne, klare, ausdrucksstarke Interieursprache.

Kompromislose Funktionalität

Gleichzeitig unterstreichen die Einblicke den hohen und kompromisslosen Anspruch der Marke an Funktionalität und Verarbeitung. Auch beim Raumangebot setzt SKODA neue Maßstäbe: Der SKODA KODIAQ bietet den größten Kofferaum seiner Klasse und ist, insofern die Kunden das Wünschen mit einer weiteren Sitzreihe auch als Siebensitzer erhältlich.

Kraftvoller Innenraum

Der Innenraum des SKODA KODIAQ wirkt kraftvoll und robust, zugleich empfängt das Interieur die Passagiere mit einem freundlichen Charakter. Wie in allen Modellen von SKODA ist es modern und elegant gehalten und entspricht den funktionalen Ansprüchen eines modernen Geländewagens. Jedes Detail versprüht den Eindruck von Schlichtheit und Präzision, Form und Funktion stehen miteinander in Harmonie.

Wir haben gehört, Sie haben ein Auto für uns?

Beim Autoverkauf ist ein kompetenter Partner, bei dem man sich gut beraten und aufgehoben fühlt, Gold wert. Gebrauchtwagen Ankauf ist für uns Vertrauenssache. Das stellen wir gerne durch unser umfassendes Serviceangebot unter Beweis. Planen Sie, Ihr Auto schnell, unkompliziert und zum besten Preis zu verkaufen, haben aber keine Vorstellung davon, wie Sie den Prozess am besten in Gang setzen? Zögern Sie nicht lange und kontaktieren Sie uns, denn wir sind Ihr zuverlässiger Partner bei Gebrauchtwagen Ankauf aller Modelle, Typen und Jahrgänge. Selbst Unfallwagen, Wagen mit Motorschaden oder Wagen mit Getriebeschaden sind bei uns nicht vom Ankauf ausgeschlossen.

Vielleicht haben Sie sich im Vorfeld sogar schon auf die Suche nach einem Abnehmer für Ihr Auto gemacht, um dann frustriert festzustellen, dass das Unternehmen Gebrauchtwagen Ankauf Zeit und Energie verschlingt, die sich anderweitig besser nutzen ließe. Aufwendige Recherche und die Angst, an ein schwarzes Schaf in der der Autobranche zu geraten, veranlassen viele Autobesitzer dazu, sich für den Gebrauchtwagen Ankauf nach einer kompetenten und seriösen Anlaufstelle umzusehen – und hier kommen wir ins Spiel!

Zögern Sie nicht lange und kontaktieren Sie uns noch heute per Telefon oder Online Formular und wir leiten alle weiteren Schritte zum Verkauf Ihres Gebrauchtwagens für Sie in die Wege. Mit Hilfe unserer umfassenden Datenbank erhalten Sie im Handumdrehen eine erste Einschätzung über den Restwert Ihres Wagens. Transparenz und Fairness sind uns besonders wichtig und das bereits bei diesen ersten Schritten im Ankauf Ihres Gebrauchtwagens. So ist dieses Angebot für Sie selbstverständlich unverbindlich und mit keinerlei Risiko verbunden. Nach der Einschätzung über unsere Datenbank, vereinbaren wir mit Ihnen einen individuellen Termin zur Besichtigung Ihres Fahrzeugs. Werden wir uns uns über den Preis einig, folgt der eigentliche Ankauf Ihres Gebrauchtwagens. Hier ist uns eine faire Verkaufsabwicklung ebenso wichtig wie unseren Kunden. Einen transparenten Ankaufvertrag sehen wir als Selbstverständlichkeit und unsere Preise können sich sehen lassen, wie zufriedene Kunden immer wieder versichern. Natürlich ist unsere Tätigkeit als Ihr kompetenter Partner beim Ankauf von Gebrauchtwagen damit nicht erledigt. So kümmern wir uns abschließend um die Abmeldung Ihres Fahrzeugs und lassen Ihnen die Abmeldebescheinigung umgehend zukommen.

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