Aktuelle Nachrichten zur Automobilbranche

Foto: Wikimedia

Wir müssen ja nicht zugeschneit werden, wie die Bürgerinnen und Bürger in Bayern dieser Tage und Wochen. Bekanntlich bricht in Deutschland ja auch schon bei 5 cm Neuschnee das buchstäbliche Chaos aus. So sehr man das auch ins Lächerliche ziehen vermag. Mit der falschen Bereifung ist es definitiv gefährlich auf schneeglatter Straße. Deshalb gibt es bekanntlich die Winterreifenpflicht, an die die KÜS-Bundesgeschäftsstelle angesichts der derzeit zu erwartenden Temperaturen zu erinnern vermag.

Winterreifenpflichtverstoß kostet mindestens 60 €   

Ohne Winterreifen bei winterlichen Wetterbedingungen unterwegs zu sein, kostet 60 € und einen Punkt in Flensburg. Die Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer 80 € und einen Punkt, deren in Gefahr bringen 100 € und einen Punkt und wenn es gekracht hat, sind 120 € und ein Punkt fällig. Man muss das Auto nicht unbedingt selbst fahren, auch der Halter kann unter Umständen belangt werden, wenn er erlaubt, dass das Fahrzeug ohne Winterreifen gefahren wird, kann ihn das etwa 75 € und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei kosten.

Versicherung kann bei Unfall den Versicherungsnehmer an den Kosten beteiligen.

Kritisch wird die Situation bei einem Unfall. Die Haftpflichtversicherung kommt für den Fremdschaden auf, behält sich aber vor, den nicht regelkonform bereiften Versicherungsnehmer an den Kosten zu beteiligen. Dies kann auch für Schäden am eigenen Fahrzeug gelten.

Informationsbedürfnis herrscht immer noch beim Thema der Kennzeichnung von Winterreifen. Die Markierung M+S sagt nichts über die Eignung für den Winter aus und kann von jedem Hersteller benutzt werden. Bestandspflicht besteht jedoch für derartig gekennzeichnete Reifen bis zum 1. Januar 2024, wenn sie vor 2018 produziert wurden. Als Winterreifen gelten diejenigen, die mit Produktionsdatum ab 1. Januar 2018 mit dem Alpine-Symbol (Bergspitze und Schneeflocke) gekennzeichnet sind. Dies gilt auch für Ganzjahresreifen.

1,6 Millimeter Profiltiefe sind zwar das Mindestmaß, aber sie reichen längst nicht aus!

Die vom Gesetzgeber geforderte Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern sieht die KÜS für die Verkehrssicherheit eher als kritisch an und empfiehlt stattdessen mindestens vier Millimeter für Winterreifen. In Deutschland gilt die Winterreifenpflicht nur für Kraftfahrzeuge, nicht aber für Anhänger. Die KÜS empfiehlt jedoch, bei Nutzung im Winter etwa auch Caravans oder Gespanne mit Winterreifen auszurüsten. Die KÜS möchte auch mitten im Winter an die richtige Bereifung erinnern und für die Autofahrer die nötigen Informationen bereithalten.

Foto: Ford-Werke GmbH

Es gibt neues, einige Camper würden sagen „Erstaunliches“ vom Ford Transit. Während bei einigen Wohnmobilen auf dieser Framework-Basis vermutlich noch immer die Gefahr von Motorplatzern im Raum steht, wirbt der Hersteller in der nachfolgend dargestellten Pressemeldung mit einer Leistung von 1 Million Kilometern.  Grundsätzlich ist das eine lobenswerte Leistung, wäre da wie gesagt nicht der Nachgeschmack, den die ehemalig treuen Ford-Transit Fahrer noch heute zu verarbeiten haben.

25 Erdumrundungen mit einem Ford Transit

Das gibt es nicht alle Tage: 25 Erdumrundungen, oder zwei Mal zum Mond, (fast) einmal zurück: Der selbständige Spediteur Eleftherios Tzaferis aus Dormagen bei Düsseldorf hat dieser Tage mit seinem weiß lackierten Ford Transit Kastenwagen (2,4-Liter-Dieselmotor, 103 kW /140 PS, Erstzulassung 19. Juli 2010), die 1-Million-Kilometer-Marke geknackt. Sein Arbeitsmittel wurde nun vom Ford-Partner Peter Pesch GmbH in Dormagen gewartet – hier bekam der Ford Transit Kastenwagen von Tzaferis einen neuen Tacho eingebaut, denn der alte hörte bei 999.999 Kilometern auf zu zählen. Den Tacho einfach zurückzustellen, ist natürlich nicht erlaubt. Dass ein Kunde mit seinem Auto die magische Grenze von einer Million Kilometer erreicht, erlebt Autohaus-Geschäftsführer Heinz-Joachim Pesch eher selten. „Mag sein, dass gar nicht so wenige Fahrzeuge diese Leistung schaffen, aber die werden dann halt vorher verkauft und ins Ausland exportiert“.

Besitzer fährt rund 6000 km die Woche!

Nicht so der Ford Transit Kastenwagen von Eleftherios Tzaferis. Der gebürtige Grieche kam zum Servicetermin bei seinem Ford-Händlerbetrieb gerade aus Oslo, und das bereits zum zweiten Mal in jener Woche. Es gibt praktisch kein Land in Europa, in dem er noch nicht beruflich unterwegs war. Dass er in einer Woche 6.000 Kilometer fährt, gehört für ihn zum Alltag. „Ich transportiere sehr oft Duft- und Aromastoffe für große Lebensmittelkonzerne“, berichtet der 58-Jährige. Oftmals beschafft er sich auch Ladung auf der Internetseite von „Frachtbörse“, um Leerfahrten zu vermeiden. Auch mit Ford-Teilen war er schon in Skandinavien unterwegs. „In meinem Ford Transit kann ich bis zu 1,2 Tonnen transportieren“, so Tzaferis nicht ohne Stolz.

Tzaferis hat, abgesehen von den kurzen Stunden Erholungsschlaf auf den Sitzen und bei einer angenommenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h, bislang rund 16.700 Stunden am Steuer seines Ford Transit Kastenwagen verbracht, was fast zwei Jahren Lebenszeit – ununterbrochen – entspricht. Kein Wunder, dass man da leicht eine persönliche Beziehung zu seinem Fahrzeug entwickelt. Tzaferis nennt seinen Kastenwagen „Sven“ – warum auch immer.

1000 Euro Gutschein als Dankeschön

Außer den üblichen Service-Inspektionen machte der Ford Transit Kastenwagen von Tzaferis der Werkstatt bislang kaum Arbeit – Motor, Getriebe, Fahrwerk, alles ist original. „Sven“ hat seinen Eigentümer noch jedes Mal sicher nach Hause gebracht, ohne Pannen. Sogar den „Elchtest“ hat das Fahrzeug bereits bestanden: „Vor Trondheim stand plötzlich ein solch kapitales Tier vor mir auf der Straße, aber dank schneller Reaktion und guter Bremsen gab es glücklicherweise keine Kollision“.

Als Anerkennung für seine Markentreue – Tzaferis setzt auch privat auf Ford, er fährt einen Ford Focus – überreichte Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH, dem Spediteur bei seinem Tachowechsel-Termin nun unter anderem einen 1.000-Euro-Service-Gutschein.

Foto: Peugeot Deutschland GmbH/Groupe PSA

Die Peugeot Citroën Deutschland GmbH konnte sich im Jahr 2018 ihre Zulassungen weiter steigern. Die Pkw-Neuzulassungen der Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles beliefen sich auf 127192 Fahrzeuge.

Bei Transportern und Nutzfahrzeugen konnte mit 23084 verkaufte Einheiten ein Plus von 4,0 Prozent erzielt werden. Damit lag das Wachstum der drei französischen Marken in der Bundesrepublik über dem Niveau des Gesamtmarktes.

Für die positiven Ergebnisse bei den Pkw-Fahrzeugen, sorgten vor allem die zahlreichen neuen Modelle wie der Peugeot 3008, der Citroën C3 Aircross und der DS 7 CROSSBACK. Im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge brachte die IAA in Hannover zusätzliche Impulse. Die bedeutende Auszeichnung „International Van of the Year 2019“ für die neuen Modelle Peugeot Partner und Citroën Berlingo Kastenwagen sowie die Schwestermodelle von Opel und Vauxhall bestätigt die Kompetenz der Groupe PSA als führender Anbieter von leichten Nutzfahrzeugen in Europa.

Auch die Business Unit Free2Move Lease der Konzernmarke Free2Move zeigte im Jahr 2018 eine sehr positive Entwicklung.

Peugeot steigerte Verkäufe im Handel um 18%

Für das Jahr 2018 zieht Peugeot eine positive Bilanz: Insgesamt wurden 79844 Neufahrzeuge der französischen Automarke in Deutschland registriert, was einen Marktanteil von 2,1 % ausmacht und sich somit am Vorjahresergebnis orientiert. Das Wachstum über den Handel konnte dabei um 18 % gegenüber 2017 gesteigert werden. Bei den Neuzulassungen kamen insgesamt 11607 Autos aus dem Segment der Nutzfahrzeuge. Dies entspricht einem Plus von 7,2 % im Vergleich zum Vorjahr und einem Marktanteil von 4,0 %. Im Bereich der Personenfahrzeuge erzielte Peugeot 68.237 Verkäufe, dies entspricht einem Marktanteil von 2,0 %.

Steffen Raschig, Geschäftsführer Peugeot Deutschland, zeigt sich zufrieden:

„2018 war eine echte Herausforderung für uns, aber wir haben es gemeinsam mit unseren Partnern im Handel und Service geschafft, den Marktanteil zu bestätigen. Unser primäres Ziel war es, den Handel zu stärken und damit den Fokus auch wieder auf das Privatkundengeschäft zu legen. Mit einem Plus von 18 % konnten wir ein sehr positives Wachstum im Handel verzeichnen. 2019 wollen wir diese gute Ausgangsposition nutzen, um unsere Position im Markt weiter auszubauen.“

Auch die Marke Citroën etabliert weiteres Wachstum

Citroën setzte im Jahr 2018 den positiven Trend aus dem Vorjahr fort: Mit insgesamt 66700 Zulassungen (Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge) erzielte die Marke im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 4,0%. Damit entwickelte sich Citroën deutlich stärker als der um 0,3 % gestiegene Gesamtmarkt und erzielte einen Marktanteil von 1,8%.

Im Bereich der Personenkraftwagen setzte Citroën im vergangenen Jahr 55.223 Einheiten ab, was einem Plus von 4,7 % und einem Marktanteil von 1,6 % entspricht. Verantwortlich für das Wachstum war eine deutliche Steigerung der Auftragseingänge, und dies vor allem beim Citroën C3 (11983 Bestellungen) und beim Compact SUV C3 Aircross (9027 Bestellungen), die im Januar beziehungsweise November 2017 eingeführt wurden.

Bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielte die Marke mit dem Doppelwinkel mit 11477 Zulassungen eine Volumensteigerung bei einem Marktanteil von 3,9%.

Für 2019 stehen die Zeichen für Citroën in Deutschland weiterhin auf Wachstum. Neben Citroën C3 und C3 Aircross werden vor allem zwei weitere Baureihen einen erheblichen Beitrag dazu leisten: zum einen der im vergangenen Herbst als Pkw und Nutzfahrzeug eingeführte und grundlegend erneuerte Bestseller Citroën Berlingo, und zum anderen der neue SUV Citroën C5 Aircross, der Anfang Februar seine Premiere feiert.

„Wir haben starke Produkte, engagierte Partner und das Vertrauen in unsere Produkte steigt kontinuierlich. Vor allem der Citroën C3 und der C3 Aircross waren bei unseren Kunden in 2018 sehr gefragt, aber auch der neue C4 Cactus verzeichnete bei den Auftragseingängen eine Steigerung von 17 Prozent. Mit dem Citroën C3 Aircross sind wir in ein für uns ganz neues Segment, das der Kompakt-SUV, vorgestoßen. Über 9.000 Bestellungen zeigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Dies wollen wir in diesem Jahr mit dem neuen Citroën C5 Aircross, unserem ‚Comfort Class SUV‘ fortsetzen“

, so Peter Wilkenhöner, Direktor Vertrieb Citroën Deutschland GmbH.

DS Automobiles erhöht Neuzulassungen um rund 13%

Mit dem DS 7 CROSSBACK präsentierte DS Automobiles in 2018 das erste Modell der zweiten Generation. Im März rollte der Premium-SUV in die bundesweiten DS Salons und Stores und fungierte damit als Wachstumstreiber für 2018. Insgesamt registrierte DS Automobiles 3.732 Neuzulassungen – eine deutliche Steigerung um 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund 40 Prozent der Neuzulassungen fielen dabei auf den DS 7 CROSSBACK. Kunden wählten bei ihrer Bestellung insbesondere die höchste Ausstattungslinie.

Foto: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

Es war ein Schock am Heiligen Abend an einer Tankstelle im badischen Achern.  Beim Auffüllen eines mit Erdgas betriebenen Audi, kam es zu einer verheerenden Explosion bei der zum Glück niemand tödlich verletzt wurde. Dennoch war die Explosion dazu geeignet, ein Menschenleben zu beenden. Die Gefahren von Erdgasfahrzeugen sind nun Gegenstand der Medienöffentlichkeit, schließlich handelt es sich nicht um die erste Explosion dieser Art.

Unterschiede zwischen Erdgas und Flüssiggas

In diesem Zusammenhang weist nun der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. auf die Unterschiede zwischen Erdgas und Flüssiggas hin.

„Autogas ist von den aktuell erhobenen Fragen zur Sicherheit von Gastanks nicht berührt“, betont der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. Unabhängig von der ausstehenden Aufklärung des Vorfalls mit einem Erdgas-Pkw in Achern gelte es die technischen Unterschiede zwischen mit Autogas und mit Erdgas betriebenen Fahrzeugen sowie den beiden eingesetzten Energieträgern im Auge zu behalten.

Das aus Propan und Butan bestehende Autogas (Liquefied Petroleum Gas, kurz LPG) verflüssigt sich bereits bei geringem Druck und wird bei lediglich 6 bis 8 bar im Tank gespeichert. Das für Pkw eingesetzte Erdgas (Compressed Natural Gas, kurz CNG) hingegen besteht vor allem aus Methan. Dieser Energieträger wird auf einen Druck von 200 bis 250 bar verdichtet und über Fülleinrichtungen in den Tank gepresst. Autogas-Tanks müssen – trotz des geringen Speicherdrucks des Energieträgers – bei der vorgeschriebenen Prüfung ihrer Belastbarkeit einem Druck von bis zu 67,5 bar standhalten. Tests des ADAC haben belegt, dass Autogas-Tanks auch harten mechanischen und technischen Belastungen standhalten.

Energieträger Flüssiggas und Alternativkraftstoff Autogas:

Autogas besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits beim geringen Druck von 8 bar flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert sowie schadstoffarm. Autogas ist in Deutschland nach wie vor der Alternativkraftstoff Nummer 1: Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren im Januar 2018 in Deutschland rund 421.000 Autogas-Pkw zugelassen. Der Alternativkraftstoff ist bundesweit an rund 7.100 Tankstellen erhältlich.

Foto: Piratenpartei

Das massenhafte Scannen von Kennzeichen im Rahmen der Ermittlung von zukünftigen Diesel-Fahverbot-Sündern stößt inzwischen in den Ländern auf einigen Widerstand. Nachvollziehbar, ist die Datenerfassung hinter diesem Vorhaben datenschutzrechtlich doch hoch problematisch.

Bundesverkehrsminister Scheuer hält an seinem Vorhaben fest und schlägt nur einige Detailänderungen vor. Dies ergibt sich aus einer jetzt veröffentlichten Stellungnahme.

Das Scannen rechtstreuer Autofahrer ist inakzeptabel

Sebastian Alscher, Bundesvorsitzender der Piratenpartei kritisiert:

„Es ist schlichtweg inakzeptabel, Fahrzeuge rechtstreuer Verkehrsteilnehmer anlasslos zu fotografieren. Kfz-Scanner sind darüber hinaus teuer, fehleranfällig und leisten einer zukünftigen Zweckentfremdung der Daten bis hin zur Erstellung von Bewegungsprofilen Vorschub.

Für die Piratenpartei ist eine verdachtslose Massenerfassung unbescholtener Autofahrer inakzeptabel. Wir fordern den Bundesverkehrsminister auf, seinen Gesetzentwurf zurückzuziehen und endlich die Verursacher des Dieselskandals für ihren kriminellen Betrug wirksam zur Rechenschaft zu ziehen.“

Piratenpartei ruft zum Widerstand auf

Die Piratenpartei ruft zur Unterzeichnung der Petition von Digitalcourage gegen das Vorhaben auf.  Wann sich der Bundestag mit dem „eilbedürftigen“ Vorhaben befasst, entscheidet sich in den nächsten Tagen.

Foto: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Wir bei PKWFokus.de haben uns, seit wir das Marketing und die Pressearbeit von Skoda verfolgen, stets positiv zum Unternehmen geäußert. Die Pressevorführungen und Autovorstellungen hatten wirklich erheblichen Mehrwehrt für SKODA Fans und solche, die es werden wollen. Auch die Informationspolitik im Bereich der Pressekommunikation ist, verglichen etwa mit deutschen Premiumherstellern tatsächlich vorbildlich. Nun startet das Unternehmen damit durch auch im beruflichen Social Web verstärkt präsent zu sein.

SKODA AUTO verstärkt bei XING und LinkedIn unterwegs

SKODA AUTO Deutschland verstärkt seine Online-Präsenz um die Business-Netzwerke XING und LinkedIn. Unter XING und LinkedIn ist der deutsche Importeur der tschechischen Traditionsmarke ab sofort mit attraktiven und informativen Inhalten zu finden. Gerade im deutschsprachigen Raum gewinnen Business-Netzwerke immer mehr an Bedeutung. Dreh- und Angelpunkt der neuen Kanäle sind aktuelle und spannende Inhalte zu kommenden Modellen, wichtigen Unternehmensnachrichten und Events. Damit richtet sich SKODA AUTO Deutschland in erster Linie an eigene und potenzielle künftige Mitarbeiter, Branchenexperten sowie Nutzer, die an den Themen Automobil, Innovationen im Bereich Automotive und SKODA interessiert sind.

Immer mehr Bedeutung der beruflichen Social Networks

„Wir haben festgestellt, dass die Business-Netzwerke XING und LinkedIn auf dem deutschen Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen und auch unsere Zielgruppe diese Kanäle immer häufiger nutzt. Aus diesem Grund wollen wir unsere Online-Kommunikation noch weiter verstärken und die Markenpräsenz über die beiden Kanäle weiter ausbauen“, sagt Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation von SKODA AUTO Deutschland.

Das Engagement von SKODA AUTO Deutschland auf XING und LinkedIn spiegelt auch die neue Designsprache der SKODA Modellpalette wider, die kürzlich um das neue Kompaktmodell SKODA SCALA erweitert wurde. So werden über die Business-Netzwerke auch die optischen Besonderheiten aktueller und neuer Modelle hervorgehoben. Dadurch haben Abonnenten die Möglichkeit, SKODA aus weiteren Blickwinkeln kennenzulernen und die sich ständig weiterentwickelnde Markenwelt mitzuerleben.

Foto: obs/Automobili Lamborghini S.p.A.

Im Geschäftsjahr 2018 (1. Januar – 31. Dezember) hat Automobili Lamborghini S.p.A. erneut einen Absatzrekord erzielt. Mit 5750 weltweit an Kunden ausgelieferten Fahrzeugen, +51% im Vergleich zum Vorjahr, setzt der italienische Supersportwagenhersteller sein globales Wachstum fort.

Stefano Domenicali, Chairman und Chief Executive Officer von Automobili Lamborghini kommentiert:

„Im Jahr 2018 hat Lamborghini neue Dimensionen erreicht. Wir haben nicht nur einen neuen Absatzrekord erzielt sondern sind in für uns völlig neue Dimensionen vorgedrungen, denn wir haben die magische Schwelle von 5.000 verkauften Lamborghinis erstmals klar übertroffen. Dieser Quantensprung bestätigt die Nachhaltigkeit unserer Produkt- und Vertriebsstrategie. Diese Erfolge sind umso bemerkenswerter, da wir vor einer beispiellosen Doppel-Herausforderung standen: Vorbereitung und Markteinführungen neuer Modelle bei unseren Supersportwagen bei gleichzeitiger Bewältigung der verdoppelten Produktionskapazität in unserem Werk in Sant’Agata Bolognese. Gleich von Beginn seines Verkaufsstarts wurde der neue Super SUV Urus begeistert von den Märkten aufgenommen und hat unsere Kundenbasis erheblich erweitert. Auch die Markenbekanntheit, vor allem bei der jungen Generation, konnte deutlich gesteigert werden, was sich im Erfolg unserer Social Media Kanäle mit insgesamt mehr als 32 Mio. Followern widerspiegelt. Das ist eine echte Teamleistung, und ich danke dem gesamten Lamborghini Team für die geleistete Arbeit.“

Lamborghini verfügt über 157 Händlerstützpunkte in 50 Ländern

Lamborghini ist mit 157 Händlerstützpunkten in 50 Ländern vertreten, und die weltweiten Auslieferungen an Kunden sind im Jahr 2018 von 3.815 auf 5.750 Einheiten gestiegen. Seit 2010 (1302 Fahrzeuge) hat das Unternehmen seine Absatzzahlen also mehr als vervierfacht. Über den Absatz hinaus konnte Lamborghini alle wichtige Unternehmenskennzahlen im Jahr 2018 übertreffen.

Lamborghini ist eine globale Marke, und der Absatz verteilt sich auf die drei großen Absatzregionen. Alle Regionen konnten 2018 neue Höchstwerte beim Absatz verzeichnen und so zum Absatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr beitragen:

  • EMEA (Europe, Middle East, Africa): 2,497/+69%,
  • America: 1,952/+46% and
  • Asia Pacific: 1,301/+30%.

Mit 1595 Fahrzeugen bleiben die USA der größte Einzelmarkt, gefolgt von UK (636), Japan (559), Deutschland (463), Greater China (342), Canada (316) und Italien (295). All diese Märkte konnten ihre Auslieferungszahlen deutlich steigern und nationale Absatzrekorde erzielen.

Beide Supersportwagen Modellreihen konnten ebenfalls neue Absatz Bestwerte verzeichnen und so zum Wachstum beitragen. Die Verkaufszahlen der V12 Modellreihe Lamborghini Aventador, im Jahr 2011 auf dem Markt gekommen und immer noch sehr absatzstark, stiegen um 3% von 1.173 auf 1.209 Einheiten. Noch stärker war das Absatzwachstum beim V10 Modell Lamborghini Huracán, dessen Auslieferungen um 5% von 2.642 auf 2.780 Einheiten anstieg. Wie erwartet hat der neue Super SUV Urus einen wesentlichen Beitrag zum Absatzwachstum geleistet: 1.761 Einheiten sind seit seiner Markteinführung im Juli 2018 an Kunden ausgeliefert worden.

Rosiger Ausblick für 2019

Lamborghini gibt einen zuversichtlichen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019. Trotz der politischen Unsicherheit in der EU und auf globalem Niveau bleiben die wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren weiterhin generell positiv aber weniger vorhersehbar. Mit einem anhaltenden Konjunkturwachstum, das für die großen Volkswirtschaften weltweit erwartet wird und dank des jungen und attraktiven Produktportfolios sowie dem ersten vollen Jahr bei den Auslieferungen des Urus erwartet Lamborghini weiteres Wachstum in neuen Dimensionen sowohl beim Absatz als auch beim mittelfristigen Umsatz.

 

Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH/KDBusch/GTÜ

Wir als Redaktion eines kleinen Autoblogs sind gewissermaßen auf die Berufskommunikatoren in den Autohäusern und den Verbänden angewiesen. Frische Informationen gibt es nur aus Häusern, in denen etwas passiert und bei in denen Leute arbeiten, die darüber auch reden. Nun geht ein guter bei der GTÜ in den Ruhestand. Hans-Jürgen Götz hat die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation verlassen. Seinen Posten übernimmt nun zum neuen Jahr Frank Reichert.

Götz realisierte Kooperationen mit namhaften Autozeitschriften

Herr Götz hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Prüf- und Sachverständigenorganisation in den letzten zwölf Jahren entscheidend geprägt. Unter seiner Ägide wurden neue Projekte wie GTÜ-TV und automobile Produkttests ins Leben gerufen und gemeinsam mit namhaften Automobilzeitschriften realisiert. Darüber hinaus hat er die Kunden- und Partner-Magazine sowie die Ratgeberreihe der GTÜ erfolgreich weiterentwickelt.

Frank Reichert kommt von Mercedes zur GTÜ

Seine Nachfolge als Leiter der Unternehmenskommunikation trat am 1. Dezember 2018 Frank Reichert an. Herr Reichert verantwortete viele Jahre Vertrieb und Marketing im Mercedes-Benz Classic Center sowie die Mercedes-Benz Motorsport-Presse. Zuletzt war er seit 2013 als Leiter der Klassik-Koordination beim ADAC in München tätig.

Götz bleibt als freier Mitarbeiter verfügbar

Geschäftsführer Robert Köstler dankt Hans-Jürgen Götz, der in den Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Darstellung der GTÜ in der Öffentlichkeit geleistet hat und künftig in freier Mitarbeit zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig freut er sich sehr darüber, dass es der GTÜ gelungen ist, mit Frank Reichert einen bestens geeigneten Nachfolger für diese Position ins GTÜ-Team geholt zu haben.


Foto: ADAC e.V.

Der im November zum Teil gestartete Rückgang der Sprittpreise an den Tankstellen nimmt derzeit weiter seinen Lauf. Entlang aktueller Analyse des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,339 €, das sind 1,3 Ct weniger als in der Vorwoche. Diesel wurde um 1,1 Ct billiger: An den Tankstellen muss man im Mittel nun 1,232 € bezahlen.

Rohöl stieg, Spritpreise gesunken

Dem Rückgang der Kraftstoffpreise steht ein Anstieg der Rohölpreise gegenüber. Ein Barrel der Sorte Brent verteuerte sich auf rund 58 Dollar, knapp 3 Dollar mehr als in der vergangenen Woche. Damit haben sich die Preise für Benzin und Diesel, die nach Analyse des ADAC seit Oktober überhöht waren, wieder weitgehend normalisiert.

Wettbewerb durch günstiges Tanken stärken

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern.

Foto: VW Volkswagen Nutzfahrzeuge AG

Neues Jahr, neues „Glück“ für VW könnte man meinen. Denn während das Personalkarussell bei anderen Herstellern immer gegen Ende des Jahres gedreht wird, startet VW erst jetzt mit einer neuen Personalie durch. Der 47 jährige Ingenieur Alexander Hitzinger, bisher „Senior Director of Hardware Engineering“ bei Apple, ist mit sofortiger Wirkung neuer Markenvorstand für Technische Entwicklung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Leitung des ‚Zentrums autonomes Fahren und MaaS*

Hitzinger übernimmt zusätzlich Aufbau und Leitung des ‚Zentrums autonomes Fahren und MaaS*-Aktivitäten‘ im Volkswagen Konzern. Der bisherige kommissarische Leiter der Technischen Entwicklung, Axel Anders (57), soll neue verantwortliche Aufgaben im Konzern übernehmen.

Dr. Thomas Sedran, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge,hällt hierzu fest:

„Wir haben mit Alexander Hitzinger einen renommierten Experten als Vorstand für die Technische Entwicklung von Volkswagen Nutzfahrzeuge gewonnen. In unserer neuen Markenstrategie wird er die Umsetzung unserer Modelloffensive und den Ausbau unserer Kompetenzen in den Feldern Elektrotraktion, Softwareentwicklung und Autonomes Fahren kraftvoll vorantreiben. Darüber hinaus wird er im Konzern das neu gegründete ‚Zentrum für Autonomes Fahren und Mobility as a Service‘ verantworten.“

Hitzinger ist Diplom-Ingenieur und MBA

Alexander Hitzinger ist Diplom-Ingenieur und hat zudem einen MBA-Abschluss (Master of Business Administration). Seine berufliche Laufbahn begann Hitzinger 1997 als Entwicklungsingenieur bei Toyota Motorsport in Deutschland. Von 2000 bis 2003 leitete er beim englischen Motorenhersteller Cosworth die Entwicklungsabteilung World Rally Car (WRC), von 2003 bis 2006 war er Chef der Formel-1-Entwicklungsabteilung bei Cosworth. In der Zeit von 2006 bis 2011 war Hitzinger „Head of Advanced Technologies“ bei Red Bull Technology (UK).

Ab 2011 bis 2016 war Hitzinger bei Porsche für die Langstrecken-Weltmeisterschaft Le Mans als „Technischer Direktor LMP1“ tätig. Er verantwortete in dieser Funktion die Entwicklung des Langstrecken-Rennwagens „919 hybrid“. 2016 wechselte Hitzinger zu Apple.