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Freie Wähler Bayern gegen Maut

Foto: Screenshoot

Zugegeben: Mit einer Durchsetzung der Maut in Deutschland haben wir hier in der Autoankauf Magazin Redaktion nicht wirklich gerechnet. Schon aus mehreren Gründen nicht, die wir an dieser Stelle aber nicht ausführen möchten.

Zu bürokratisch, und ungelenk und vor allem zu uneffektiv ist uns die Maut jedenfalls vorgekommen, als das sie jemals Realität hätte werden können.

Zudem glauben wir, ist die Umsetzung mit so hohen Kosten verbunden, dass es sich am Ende für den Staat, der sich an einer solchen bereichern – oder weniger negativ – mit einer solchen die Infrastruktur finanzieren möchte, kaum noch lohnt.

Wie hier im Magazin berichtet, findet auch die SPD im Landtag, dass sich Alexander Dobrindt mit der Maut „verzettelt habe“, was wohl noch freundlich formuliert ist. Blickt man zum Beispiel auf die Reaktion der Freien Wähler der Landtagsfraktion Bayern so klingt „verzettelt“ noch durchaus harmlos.

Angriff auf Kanzlerin Merkel

Die Freien Wähler konstatieren nämlich das der Mautkompromiss glatter Wahlbetrug sei. Vor allem Angela Merkel steht hier in der Kritik:

Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, erinnert:

„Kanzlerin Merkel sicherte den Deutschen vor der Bundestagswahl 2013 höchstpersönlich zu, mit ihr werde es keine Pkw-Maut geben. Und Ministerpräsident Seehofer wurde nicht müde zu versprechen, dass kein Inländer durch eine Maut zusätzlich belastet wird. Nun ist die Mär vom zusätzlichen Geld für unsere Straßen geplatzt: Am Ende werden die Einnahmen kaum die Mehrkosten der Bürokratie decken.“

Sowohl CSU als auch CDU haben Ihre Versprechen gebrochen

Beide Parteien sowohl CSU als auch CDU hätten ihre Wahlversprechen gebrochen. Am Ende bezahle erneut der Bürger für diese fehlgeleitete Politik.

 „Zahlen müssen einmal mehr diejenigen, die sich nur ältere, gebrauchte Fahrzeuge leisten können. Ich finde das mehr als ärgerlich und unsozial.“

Darüber hinaus ist sich Glauber sicher, sollen die Bürger nur an die Maut gewöhnt werden. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis daraus ein Geschäftsmodell auch für private Investoren entwickelt werde.


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