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Der neue Macan GTS

Falls Sie den Eindruck haben, dass bei Porsche alles immer nur noch teuer aber nicht mehr individueller wird, könnten Sie durchaus Recht haben. Der Boxster wird zum Beispiel im neuen Jahr teurer, aber nicht wirklich durchbrechend besser. Nun kommt Porsche mit dem Macan GTS um die Ecke. Etwas kritisch könnte man meinen, ausschließlich um die eigene Wertschöpfungskette zu erweitern. Im Fachjargon jedoch erweitert Zuffenhausen nur die Portfoliolücke zwischen Porsche Macan S und dem Leistungsträger Macan Turbo. Man könnte hierbei den Eindruck gewinnen, es gibt tatsächlich eine Klientel, die sich zwischen diesen Sphären nicht entscheiden könnte.
Der „Gran Turismo Sport“ bleibt dabei nicht ausschließlich auf das Modell Macan bezogen sondern ist auch beim Cayman oder Boxster eine beliebte Konfigurationsvariante, die für das besondere RAW- Racing Gefühl sorgen soll.

Eindrucksvolle Motorisierung im neuen Macan GTS

Die nackten Daten sprechen dabei für sich. Der Macan GTS verfügt über einen wassergekühlten 3,0 Liter Biturbo-Motor mit 360 PS und sechs Ventilen. Das klingt toll, ist aber nur 20 PS mehr, als im Macan S Modell. Für einen „Geländewagen“ beachtlich ist die Beschleunigung. Denn mit der Motorisierung rast das Gefährt in höchstens 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ab geregelt wird der Rausch der Geschwindigkeit bei 254 km/h. Durchaus ambitioniert also für einen – optisch – immerhin schweren Geländewagen.

8,8 Liter Super Plus auf 100km

Im VW Konzern wie auch bei Porsche derzeit eher ungern gesehen, sind Fragen nach dem Verbrauch. Aber als Autofans machen wir natürlich auch das. Der Macan GTS verbraucht – den Angaben von Porsche zur Folge – auf 100km rund 8,8 Liter. Man kann sich aber leicht vorstellen, dass da durchaus noch etwas mehr drin ist, wenn man denn richtig aufs Gas tritt. Die eher an einen Sportwagen, denn an ein SUV erinnerde Karosse liegt rund 15 Millimeter tiefer als beim etwas günstigeren Macan S und wird ansonsten durch etwas mehr „luxusspoilerhaften“ Elementen unterstrichen.

Sehr schön anzusehen sind die mattschwarzen 20 Zoll Felgen, die – man glaubt es kaum- zur Serienausstattung gehören. Wer glaubt, hier ein Schnäppchen gemacht zu haben, der irrt aber, denn die derzeit in dieser Klasse zum guten Ton gehörende LED-Scheinwerferanlage kostet Aufpreis und das nicht zu knapp.

Der Porsche Macan ist ab jetzt zu bekommen und startet bei happigen 73.400 Euro.

Foto: Screenshoot Porsche AG


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