Paul Walker verunglückte 2013 im Porsche GT

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Paul Walker verunglückte 2013 im Porsche GT
Während im VW Konzern wegen der „Dieselgate“-Affäre noch immer die Stimmung auf dem Nullpunkt ist, dürfte auch bei Porsche etwas Ärger ins Haus stehen. Wie Kino- und Fernsehfans mitbekommen haben dürften, ist nämlich vor ein paar Monaten der Schauspieler und Weltstar Paul Walker in einem Porsche tödlich verunglückt. Der ausgerechnet durch das Raser Epos „Fast&Furious“ weltweit bekanntgewordene Filmstar verunfallte vor zwei Jahren als Beifahrer in einem Porsche GT in Kalifornien. Weltweite Bestürzung und Trauer machte die Runde. Inzwischen hat das Unglück wohl auch ein juristisches Nachspiel. Wenn auch ein auf den ersten Blick nicht ganz so nachvollziehbar.

Die Familienangehörigen von Paul Walker, genauer genommen seine Tochter hat in L.A. offenbar Klage gegen den Sportwagenhersteller eingereicht. Und sie fährt darin harte Geschütze auf. Porsche soll ihrer Auffassung nach schuldig am Tod von Walker sein, da der Hersteller darüber bescheid wusste, dass es bei dem Porsche GT offenbar Probleme mit den Sicherheitsgurten gegeben haben soll. Diese Fehlfunktion soll dazu geführt haben, dass der Schauspieler bei dem Unfall nicht schnell genug aus dem brennenden Fahrzeug entkommen konnte. Hätte es diese Fehlfunktionen nicht geben, konstatierten die Anwälte Walkers, wäre Paul Walker wohl heute noch am Leben.

Tochter von Walker macht Porsche für den Tod verantwortlich.

Diese Klage ist starker Tobak, zumal letztlich doch bekannt wurde, dass der verunglückte Porsche mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Blickt man auf die Geschwindigkeitsdaten, so muss man diese zur Bewertung in amerikanische Straßenverhältnisse setzen. Bei den damaligen Untersuchungen kam heraus, dass der Porsche GT mit umgerechnet 161 km statt den vorgeschriebenen und erlaubten 70 km/h unterwegs war als er verunglückte. Beide Geschwindigkeiten sind wohl selbst im schlechtesten Falle keine Herausforderung für einen Supersportwagen dieser Klasse. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der Kontrollverlust des Fahrers dazu geführt haben muss, dass dieser schreckliche Unfall passieren musste. Erste Ermittlungsergebnisse wiesen diesen Umstand auch als Ergebnis aus.

Der Vorstoß der Familie klingt eher nach Habgier, denn nach Trauer. Die Walkerfamilie ist millionenschwer und versucht hier möglicherweise, mit den  in den USA üblichen Millionenklagen, Profit aus dem Tod ihres Angehörigen zu schlagen. #

Foto: NBC Screenshot Creative Commons

 


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