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Foto: Wikimedia

Es gibt Dinge in der Wirtschaft, die kann man einfach schlecht oder gar nicht kalkulieren. Dazu gehören häufig politische Entwicklungen. An den Universitäten werden Risikoszenarien dieser Art in der Regel theoretisch abgehandelt. Nur im Bereich der Medizin oder umweltrelevanter Studiengänge spielt die Politik und die daraus folgende Gesetzgebung eine nennenswerte Rolle.

Bei aller Theorie hätten man aber auch allen Wahrscheinlichkeiten nach nicht damit gerechnet, dass Donald Trump, der milliardenschwere Immobilien Tycoon einmal Präsident der Vereinigten Staaten werden würde. Da Trump neben seiner Affinität für Geschäfte auch noch einen gewissen Überschuss an Nationalstolz mit sich bringt, ist es nun bereits ganz praktisch abzusehen, dass seine Präsidentschaft nun auch Folgen alle nicht amerikanische Unternehmen hat, bekommt vor allem die Automobilindustrie zu spüren.

Trump will Strafzölle auf ausländische Autos erheben, die nicht in den USA produziert werden.

Donald Trump droht nun allen Herstellern, dass wenn sie ihre Automobilproduktion nicht in die USA verlegen, bald Strafzölle von rund 35% fällig würden. Ganz praktisch bedeutet dies dann, dass deutsche Autos, vor allem im Premium Bereich in den USA damit unbezahlbar würden. Kann dies etwa Donald Trumps Ziel sein?

Vermutlich schon, denn auch die Premium Autos der Deutschen in den Nobelorten New Yorks kritisierte Trump. Es stünde in jeder zweiten Straße ein Mercedes Benz. Trump forderte, dass dies nicht so bleiben könne.

„Amerika muss halt bessere Autos bauen“

Der deutsche Wirtschaftsminister und mögliche Kanzlerkandidat Sigmar Gabriel (SPD) kommentierte den Umstand Medienberichten zur Folge mit den Worten, dass die Amerikaner dann schlicht lernen müssen, bessere Autos zu bauen.

Die Stimmung wird rauer. Mal sehen, was aus Amerika noch so kommt….


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