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Ist es bereits eine Auswirkung von Trumps gefürchteter Abschottungspolitik? Einem Bericht der Wirtschaftswoche zur Folge soll der Elektromobilhersteller Tesla eine längst vertraglich zugesicherte Groß-Bestellung beim schwäbischen Automobilzulieferer SHW völlig grundlos storniert haben.

Absage aufgrund neuer Wirtschaftspolitik?

Ersten Einschätzungen zur Folge sollen wohl kaum technischen Gründe, sondern vermutlich ausschließlich politische Gründe hinter der Absage an das deutsche Zulieferunternehmen geben.

Ob es sich zu 100% um Tesla handelt, ist ebenfalls noch nicht bestätigt. Hier gibt es offenbar Vertragsklauseln im Kontrakt zwischen den Unternehmen, die es zumindest dem deutschen Zulieferer untersagen frei und öffentlich darüber zu reden.

Vertrag mit Tesla ermöglicht eventuell eine Klage

Das bestehende Vertragswerk mag es, sollten sich die gefürchteten Geschehnisse bestätigen, zumindest ermöglichen gegen den plötzlichen Auftragsentzug zu klagen.
Wie sehr es das deutsche Unternehmen trifft das von jetzt auf gleich ein Großauftrag wegbricht, steht ebenfalls noch nicht.
Dass der neue Präsident Trump hinter der Entscheidung steckt, den Auftrag abzusagen, gilt als wahrscheinlich, da der CEO von Tesla in die Beraterriege Trumps berufen wurde und so in unmittelbarer Nähe dieser neuen Wirtschaftspolitik unterwegs ist.


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