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Ralf Kalmbach, Partner, A.T. Kearney

Ralf Kalmbach, Partner, A.T. Kearney (Foto: o bs/A.T. Kearney)

Wenn Sie auf die Adressleiste Ihres Browsers schauen, dann dürften Sie in der URL bereits herauslesen, was das Ziel und der Anspruch unserer Website ist. Autoankauf Online lautet der Name unseres Unternehmens, weshalb wir natürlich auch das Ziel verfolgen, Gebrauchtwagen online anzukaufen. Vor ein paar Jahren war dieses Ziel in vielen Diskussionen noch als unerreichbar markiert. Man könne einen so großen Gegenstand, der letztlich auch mit höheren Summen bezahlt werden müsse nur schwierig über das Netz ankaufen. Wir bei Autoankauf Online haben hingegen immer an die Einfachheit und Praktikabilität des Internets geglaubt und uns entschlossen, unseren Autohandel online anzubieten. Und wenn Sie einmal in die gängigen Suchmaschienen schauen, werden Sie sehen, dass wir die Idee nicht allein hatten.

Autohandel wird ein immer mehr digitales Thema

Nun kommt eine renommierte Unternehmensberatung aus Düsseldorf im Nachgang einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis, dass aller Voraussicht nach im Jahr 2020 jedes dritte Auto über das Internet gekauft werden wird. Und dabei schließt die Studie auch ganz explizit den Neuwagen mit ein. Der Studie zur Folge werden allein in den nächsten drei Jahren bis zu 7,6 Millionen Fahrzeuge, also wie angemerkt rund ein Drittel aller Neuwagen, Gebrauchtwagen und Jahreswagen, online gekauft. Für die klassischen Autoverkäufer ist damit klar, was zu tun ist: Die Vertriebsstrategien müssen schnell auf online eingestellt werden. Denn: „Autokauf im Internet ist keine Zukunftsmusik, sondern längst Realität,“ so Ralf Kalmbach, weltweiter Leiter des Automobilgeschäfts bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney.

Wer sich nicht auf digitalen Vertrieb einstellt, wird hohe Einbußen erleben.

Die Unternehmensberater gehen davon aus, dass sich der Wandel zum online Autokauf grundsätzlich in 2 Wellen vollzieht. In der ersten werden auch jüngere Zielgruppen ihr Auto noch klassisch beim Händler besichtigen und eine Probefahrt machen, dann aber dort kaufen, wo sie den besten Preis bekommen – und das ist sehr oft das Internet. In der zweiten Welle wird es keine Brüche mehr geben, weil der gesamte Kaufprozess von der Fahrzeugkonfiguration über die virtuelle Besichtigung und Probefahrt bis hin zum Vertragsabschluss durchgängig online stattfindet.

Nachdem die jüngeren, digitalen Autokäufer Typen bislang überwiegend Gebrauchtwagen erwerben und damit als Zielgruppe noch nicht primär im Visier der Hersteller sind, drohen diesen durch die Digitalisierung große Absatzeinbußen.

Die gesamte Studie findet sich auf der Homepage der Unternehmensberatung A.T.Kearney. Wie genau die Probefahrt online stattfinden soll, erklärt die Studie allerdings nicht :-)


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