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Foto: Wikimedia

Der VW-Abgasskandal lässt uns nicht los. Nachdem wir nun von den Medien permanent auf das Versagen von EX-VW Vorstand Martin Winterkorn verwiesen werden, sind wohl nun nicht nur „Kollateralschäden“ in den Reihen von VW zu erwarten, sondern auch bei allen deutschen Autofahrern.

Informationen des Spiegels zur Folge soll Alexander Dobrindt sich nun dafür ausgesprochen haben, die AU wieder einzuführen. Im Kern bedeutet das ganz Auto-Deutschland muss für den systematischen Beschiss von VW nun haften. Mit Zeit und Aufwand und zusätzlichen Terminen.

Nun ist Alexander Dobrindt nicht unbedingt der verkehrspolitisch unkomplizierteste Minister – wenn man zum Beispiel auf die Mautpläne blickt – die Wiedereinführung der Maut aber scheint im Kontext des Skandalausmaßes aber einfach nur folgerichtig zu sein. Zum Ärger aller.

Der verwaltungsrechtliche Text ist schon geschrieben

Derzeit ist die AU oder auch ASU für Fahrzeuge die nach 2006 neu zugelassen wurden nicht mehr vorgesehen. Hier tat es bis jetzt ein Blick in die Abgaswerte, die der Bordcomputer anzeigte. Damit wird wohl nun Schluss sein. Welche technischen Parameter zukünftig genau vermessen werden sollen sei endgültig noch keine beschlossene Sache. Allerdings, so berichtet es Spiegel Online sei der verwaltungsrechtliche Text im Ressort der Ministers schon verfasst worden. Es sieht also tatsächlich so aus, dass die AU wieder zum HU Ritual wird.

Betrügereien sollen durch flächendeckende Prüfungen überführt werden

Mit Hilfe der flächendeckenden Abgasuntersuchung oder auch Abgassonderuntersuchung, will der Minister die tatsächlichen Abgasemissionen der Fahrzeuge ermitteln und so Betrügereien der Hersteller überführen.


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