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citroencsxperience

Zugegeben: Über französische Autos haben wir in diesem Blog schon lange nicht mehr ausführlich berichtet. Zwar ist der Artikel zum unsäglichen Fehler über den Abgasdefekt beim Peugeot ein Aufreger, aber zur ansonsten positiven Berichterstattung haben wir uns bisher noch nicht veranlasst gesehen. Auch jetzt hält sich unsere Begeisterung für die französische Interpretation der Oberklasse in Grenzen. Zwar ist das Design wirklich gelungen, wie bei allen Citroen Flagschiffen , jedoch ist zu hören, dass es sich bei dem Concept um ein Hybridfahrzeug handeln soll.

Fehleranfälliger Verbrenner meets unausgereiften Hybrid?

Wer die Geschichte der Citroens kennt, der weiß dass sie zwar immer schön an zu sehen waren, aber stets technische Probleme aufwiesen. Ein Citroen der Oberklasse war aufgrund der hohen Anfälligkeit ein extrem teures Gefährt. Nur Liebhabern war wirklich daran Freude abzugewinnen. Nun soll also ein Hybrid alles besser machen. Eine unausgereifte Komponente kommt bei diesem ohnehin fehleranfälligen Fabrikat noch hinzu. Das kann gar nicht gut gehen.

Vorstellung auf dem Autosalon in Paris 2016

Auf dem kommenden Pariser Autosalon 2016 will der französische Hersteller mit dem CXperience seine Idee oder Perspektive eines Oberklasse-Fahrzeugs präsentieren. Optisch hat man sich irgendwie schon an der Oberklasse bedient und daraus eine ganz ansprechende Karosserie gezaubert. Das sehr innovative Konzeptauto bedient sich dabei an einigen Ideen der Luxus Hersteller. Gegenläufig zu öffnende Türen kennt der millionenschwere Berufssohn vom Rolls Royce und die ganze Form des Auto erinnert irgendwie an einen Porsche Panamera. Das ist schmeichelhaft für Porsche, zumal sich auch schon Bentley an dem Design des Panamera bedient haben dürfte.

Interessante Motorisierungen: Theoretisch

Wie oben erwähnt soll der Citroen angetrieben werden über einen Hybriden aus Benzin- und E-Motor. Gemeinsam soll so gut 300 PS zusammen kommen.. Der Verbrenner treibt dabei die Vorderachse an, während der im  Elektromotor im Heck die Hinterräder antreibt. Allein der E-Antrieb soll ein emissionsfreies Fahren mit bis zu 60 Kilometer Reichweite ermöglichen. Der dafür notwendige Akku ist nicht wie üblich im Kofferraum anzutreffen sondern befindet sich unter den Fahrersitzen, wo er Gepäckraum spart.

Mal abwarten, wie die Öffentlichkeit den Wagen findet.


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