alkohol-wegfahrsperre

Im Kontext des Unfallverhütungsberichtes kündigt die Bundestagsfraktion von CDU und CSU eine tiefgreifende Veränderung bei der Verkehrssicherheit an. So soll zukünftig ganz aktiv für eine neue Qualität der Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt werden, indem sich Trunkenheitswiederholungstäter, die sich fortkaufend unbelehrbar zeigen, in Zukunft auch technisch davon abgehalten werden, alkoholisiert zu fahren.

Flächendeckender Einsatz eines Alkohol-Interlock-System‘s

Die CDU/ CSU Bundestagsfraktion hat daher die Überlegung getroffen, für alkoholauffällige Fahrer ein sogenanntes Alkohol-Interlock-System flächendeckend zum Einsatz zu bringen.

Mit einer solchen Vorrichtung kann der Motor erst gar nicht gestartet werden, wenn der Fahrer Alkohol konsumiert hat. Sicherheit geht immer vor! Derartige Wegfahrsperren können die unterschiedlichen Ansätze zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit daher Wirkungsvoll erweitern.

Ziel ist es, konsequent Trunkenheit am Steuer zu bekämpfen

Ein Anliegen ist es, weiterhin konsequent gegen Trunkenheit am Steuer vorzugehen. Es ist daher richtig, dass Bundesminister Dobrindt hier auch neue Methoden untersucht. Denn es gibt noch immer zu viele alkoholbedingte Verkehrsunfälle mit oft schrecklichen Folgen, so der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann.

Wer die Kosten für eine solche Anlage tragen soll, sagen die Vertreter der Bundestagsfaktion nicht. Die Anlagen werden sicherlich nicht günstig sein und nicht jeder Autofahrer, der einmal mit Alkohol am Steuer erwischt wird, wird sich den Einbau einer solchen Gerätschaft leisten können. Dem Steuerzahler wird das nur bedingt zuzumuten sein, zumal ein gänzliches Verbot dann deutlich zielführender, weil günstiger wäre.

Foto: Wikipedia


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