umweltschutz

Auto bei Kurzstrecken Mittel der Wahl .

Das Thema Umweltschutz ist derzeit im Zusammenhang mit Mobilität ein Megathema. Allerdings drängt sich zunehmend die Elektromobilität in den Vordergrund, um sich als Allheilmittel für alle Umweltprobleme darzustellen. Diese Überlegungen sind aber derzeit noch nicht wirklich fruchtbar, da die Verbreitung von Elektromobilen überhaupt noch gar nicht in einer Umweltbilanz ins Gewicht fallen würde.

Wie muss Umweltschutz heute aussehen?

Die brennende Frage bleibt daher nach wie vor:

Wie lässt sich im Alltag der konventionellen Mobilität die Umwelt schonen?

Die Antwort wird seit Mitte der 80iger Jahre schon vollumfänglich von Verkehrs- und auch Umweltexperten gegeben. Autofahrer sollten auf Kurzstrecken verzichten, um sowohl ihr Fahrzeug als auch die Umwelt größtmöglich zu entlasten.

Die Fahrt zum Supermarkt um die Ecke oder zum nahegelegene Fitnessstudio? Nach wie vor ist die Versuchung gegeben, auch kürzeste Wege mit dem Auto zu fahren. Der Versicherer CosmosDirekt zeigt jetzt in einer repräsentativen forsa-Umfrage ein sehr verhaltenes Ergebnis. Vor allem zeigt es, dass die Gesellschaft in fast 30 Jahren kaum ein ökologisches Gewissen entwickeln konnte.

Nur 41% der Deutschen verzichten!

Nur 41 Prozent der deutschen Autofahrer verzichten laut dieser Umfrage bei kurzen Strecken auf Ihr Fahrzeug. Die Erkenntnis dass, wer auf das Fahrrad umsteigt oder zu Fuß geht, die Umwelt und sowohl seiner Gesundheit als auch  seinem Geldbeutel und seinem Auto Verschleiß erspart, scheint noch immer nicht nachhaltig in den Köpfen verankert zu sein.

„Kurzstrecken treiben nicht nur den Kraftstoffverbrauch eines Autos in die Höhe, sie können auch dem Motor schaden, der keine Chance hat, auf Temperatur zu kommen“, sagt Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Wenn sich bei der gewohnten Nutzung eines Fahrzeugs grundsätzlich dauerhaft etwas ändert, sollten Autobesitzer immer auch die für die Auto Versicherung beitragsrelevanten Merkmale auf Stimmigkeit und prüfen. Beispiele hierfür könnten sein dass weitere Fahrzeugnutzer hinzugekommen sind, die jährliche Kilometerleistung sich ändert oder ein Garagenstellplatz für mehr Sicherheit sorgt. So ließe sich unter Umständen dann auch beim Kfz-Versicherungsbeitrag Geld sparen.

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