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Foto: ADAC e.V.

Der im November zum Teil gestartete Rückgang der Sprittpreise an den Tankstellen nimmt derzeit weiter seinen Lauf. Entlang aktueller Analyse des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,339 €, das sind 1,3 Ct weniger als in der Vorwoche. Diesel wurde um 1,1 Ct billiger: An den Tankstellen muss man im Mittel nun 1,232 € bezahlen.

Rohöl stieg, Spritpreise gesunken

Dem Rückgang der Kraftstoffpreise steht ein Anstieg der Rohölpreise gegenüber. Ein Barrel der Sorte Brent verteuerte sich auf rund 58 Dollar, knapp 3 Dollar mehr als in der vergangenen Woche. Damit haben sich die Preise für Benzin und Diesel, die nach Analyse des ADAC seit Oktober überhöht waren, wieder weitgehend normalisiert.

Wettbewerb durch günstiges Tanken stärken

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern.

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Wir sollten uns dieser Tage als Pendler nichts vormachen: Zwar ist Benzin und Dieselkraftstoff an den Tankstellen zwar billiger als noch vor einigen Wochen, die regionalen Unterschiede bleiben aber deutlich spürbar. Am billigsten tanken Pendler derzeit in Norddeutschland. Demgegenüber finden sich die südlichen Bundesländer im unteren Drittel. Die Spanne der Spritpreise zwischen den Regionen hat sich allerdings etwas verringert.

Diesel in Mecklenburg Vorpommern am günstigsten

Während Autofahrer in Thüringen für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,347 Euro bezahlen müssen, tanken sie in Mecklenburg-Vorpommern mit 1,287 Euro um 6,0 Ct preiswerter. Größer ist die Differenz bei Diesel: Hier ist der Liter im günstigsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 1,173 Euro um 10,1 Ct billiger als in Bayern (1,274 Euro). Noch im Dezember betrug die Differenz zwischen teuerstem und preiswertestem Bundesland bei Benzin allerdings noch 14,9 und bei Diesel 14,6 Ct.

Mehr als 14 Tausend Messstellen ausgewertet

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar.

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In der Geschichte dieses Weblogs bzw. in der Geschichte unseres Autoankauf Services hat es eine solche Entwicklung bisher noch nicht gegeben. Heute beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien und entgegen dem Trend, dass immer dann, wenn Automobile bewegt werden müssen – und das ist zum Beginn der Ferien der Fall – der Spritpreis in astronomische Höhen schnellt, dürfen sich Autofahrer zu Beginn der Weihnachtsferien über sinkende Spritpreise freuen.

Kraftstoff auf dem Preisniveau vom Mai

Der Liter Super E10 kostet im Bundesdurchschnitt 1,402 €, das sind 3,6 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Damit bewegt sich der Ottokraftstoff auf dem Niveau vom Mai – damals war der Rohölpreis allerdings deutlich höher. Für einen Liter Diesel musste man im Mittel 1,297 € bezahlen, ein Rückgang um 3,5 Cent.

Unterstützung kommt vom Rohölmarkt. Die Kurse, die seit Anfang Oktober um mehr als ein Viertel gesunken sind, gaben trotz des OPEC-Beschlusses, die Fördermengen zu reduzieren, noch einmal nach. Ein Barrel der Sorte Brent wird am Weltmarkt für rund 57 Dollar gehandelt, 3 Dollar weniger als in der Vorwoche. Gleichwohl sieht der ADAC auch angesichts des stabilen Eurokurses weiterhin Spielraum für einen Rückgang der Spritpreise.

Trotzdem rät der ADAC: KONSEQUENT Preise vergleichen

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern.

Wenn in Deutschland die Nachricht, dass die Mineralölpreise gefallen sind, über die Nachrichtenticker läuft, ist normalerweise kurz darauf eine Reaktion an den Tankstellen zu vernehmen. Der Spritpreis fällt in der Regel deutlich. Außer in diesem Spätsommer und Herbst 2018. Da passiert trotz zum Teil erheblichen Preisverfall an den Rohölmärkten scheinbar gar nichts.

Märchen vom Niedrigwasser immer unglaubwürdiger

Woran das liegt, ist für alle ziemlich rätselhaft. Doch zunächst fanden die Mineralölkonzerne eine plausible Antwort, mit der die Bevölkerung bei Laune gehalten werden soll. Offenbar sei die Dürre, sprich der geringe Niederschlag in den vergangenen Monaten dafür verantwortlich, dass der Spritpreis so hoch sei. Schließlich folgert sich aus dem Niedrigwasser auf den bundesdeutschen Wasserstraßen, ein logistisches Problem. Der Transport von Kraftstoffen müsse auf die Schiene und auf die Straße verlagert werden, was zu höheren Logistikkosten führe (PKW Fokus berichtete mehrfach).

Dass dies nur – wenn überhaupt – die halbe Wahrheit ist, ließ der ADAC in regelmäßigen Presseveröffentlichungen wissen. Der Zusammenhang zwischen Spritpreis und Niedrigwasser sei zwar gegeben, aber in der Form, wie er sich an den Tankstellen darstellt, deutlich übertrieben.

Bürgerinnen und Bürger starten Versuch sich gegen die Spritpreise zur Wehr zu setzen

Dies sehen inzwischen auch die Pendlerinnen und Pendler so, und stellen sich die Frage, wie man gegen die Preisdominanz der Rohöl-Konzerne vorgehen könnte. Dabei hat sich in der vergangenen Woche eine Idee breit gemacht, die zwar öffentlichkeitswirksam wurde, aber kaum Auswirkungen auf die Konzerne haben dürfte. In den Sozialen Medien, etwa bei Facebook oder auch der Messenger App Whats App, wurde der folgende Aufruf verbreitet:

 „Große Protestaktion gegen die steigenden Benzin und Dieselpreise Montag 26 November keine Tankstellen anfahren, wer tanken muss sollte das Sonntags am 25. November noch machen. Sende diese Protestaktion an alle deine Kontakte weiter, um ein Zeichen gegen die hohen Benzin und Dieselpreise zu agieren.“

Experten zur Folge ist die Erkenntnis, dass die Preise zu hoch sind, zunächst einmal richtig und wichtig, die Protestaktion hingegen dürfte wirkungslos verpuffen. Im Gegenteil: Die Aktion könnte den Konzernen die Möglichkeit geben, die Spritpreise noch zu erhöhen. Am Tag vor der Protestaktion zum Beispiel.

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Alle Fernsehsender und auch die Radiostationen berichten vom Niedrigwasser in Deutschland aufgrund der dürftigen Niederschlagslage. Wie schon bei Pkwfokus.de thematisiert, ist von dieser Situation vor allem der Pegelstand der Wasserstraßen betroffen. Hieraus wiederum resultiert die Problematik, das Frachtschiffe und hier ganz besonders Tanker nicht vollbeladen fahren können. Die große Menge an Sprit, die aber täglich gebraucht werde, muss deshalb umständlich auf die Schiene und die Straße gebracht werden. All dies klappt nur mit mäßigem Erfolg und zu deutlich höheren Kosten.

Für die Mineralölgesellschaften ist dies in den letzten Wochen offenbar Grund genug gewesen, um die Preise erheblich anzuziehen. Dabei deutete der Weltmarkt mit seinem Rohölpreis eine ganz andere Richtung an.

Rohölpreise sinken, Sprit bleibt weiter teuer  

Die Rohölpreise sinken weiter, doch an den Zapfsäulen bleibt die erhoffte Entspannung aus. Für einen Liter Super E10 müssen Autofahrer nach Angaben des ADAC derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,542 € bezahlen, ebenso viel wie in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich erneut und kostet nun 1,452 €, ein Anstieg von 0,5 Ct. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten liegt nur noch bei 9,0 Ct, obwohl die Steuerlast bei Dieselkraftstoff rund 22 Ct geringer als bei Benzin ist.

Der ADAC hält die Preise für überzogen. Preisentspannung wird nicht weitergegeben.

Der ADAC hält die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen für deutlich überzogen. Zwar ist das Niedrigwasser an Rhein, Main und Mosel, das die Transporte von Rohöl und fertigen Kraftstoffen verteuert, bei der Beurteilung des Marktes zu berücksichtigen. Allerdings herrschen Trockenheit und Dürre in den betroffenen Gebieten bereits seit Monaten, während ein deutlicher bundesweiter Preisanstieg an den Tankstellen erst Anfang Oktober sichtbar wurde. Damals hatte Rohöl seinen Jahreshöchstpreis von rund 85 Dollar für ein Barrel der Sorte Brent bereits überschritten, inzwischen ist das Barrel auf unter 70 Dollar gesunken. Diese Entwicklung haben die Mineralölkonzerne nicht an die Verbraucher weitergegeben.

 

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Die Rohölpreise sinken oder bleiben weitgehend stabil, dennoch warten die Pendler bislang eher hoffnungsvoll auf eine Entspannung an den Tankstellen.

Für den Liter Super E10 müssen sie nach den Auswertungen des ADAC derzeit durchschnittlich 1,542 € bezahlen, im Vergleich zur Vorwoche ein geringfügiger Anstieg um 0,1 ct. Diesel verteuerte sich um 0,9 ct je Liter auf 1,447 €. Damit bewegen sich Benzin und Diesel im Bereich des Jahreshochs. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich auf 9,5 ct, obwohl die Belastung durch Steuern von Diesel rund 22 ct unter der für Benzinkraftstoff liegt.

Sinkende Rohölpreise bleiben ohne Effekte

Die seit Anfang Oktober um rund 13 Dollar je Barrel gefallenen Rohöl-Notierungen zeigen an den Tankstellen weiterhin keine Wirkung. Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich gegenüber der Vorwoche noch einmal um gut 3 auf rund 73 Dollar.

Niedrigwasser erklärt Preisentwicklung nicht

Die Preisentwicklung an den Tankstellen lässt sich auch durch das anhaltende Niedrigwasser an Rhein und Main, das den Transport von Öl und Kraftstoffen erschwert und verteuert, nicht überzeugend begründen. Die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen ist daher deutlich überzogen.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

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Obwohl sich die Rohölmärkte weltweit entspannt haben, und auch die Währungsunterschiede nicht nennenswert sind, kletterten die Preise für Sprit in der Bundesrepublick im Oktober einen neuen Jahreshöchststand. Wie die regelmäßige Analyse des ADAC aufzeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,514 € und damit 1,4 ct mehr als im September. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,388 € bezahlen und damit sogar 5,1 ct mehr als im September.

Am teuersten war Super E10 mit im Schnitt 1,548 € am Mittwoch, 31. Oktober. Dieses Tagesmittel wurde zuletzt vor mehr als vier Jahren am 16. Juli 2014 mit 1,549 € je Liter überschritten. Diesel erreichte seinen Höchststand mit 1,447 € ebenfalls am 31. Oktober und war damit genauso teuer wie am 17. September 2013.

Mitte Oktober war der Sprit am günstigsten

Am billigsten tankten die Verbraucher Super E10 zur Monatsmitte: Der Ottokraftstoff kostete am Dienstag, 16. Oktober, im Durchschnitt 1,494 €. Diesel war zu Beginn des Monats, nämlich am Montag, 1. Oktober, mit 1,345 € am günstigsten.

Spritpreise sind deutlich übertrieben

Der kontinuierliche Höhenflug der Kraftstoffpreise ist nach Ansicht des ADAC weder mit dem Wetter noch mit dem Niedrigwasser an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führte, zu erklären. Der enorme bundesweite Preissprung der vergangenen Wochen ist daher deutlich übertrieben.

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Die Spritpreise sind in der vergangenen Woche buchstäblich explodiert. Die weitläufig verbreitete Ursache, nämlich dass die Wasserstraßen in Deutschland aufgrund der Niederschlagsarmut zu wenig Wasser führen und den Treibstofftransport erschweren mag ein Symptom sein, es kann aber die festgestellten Ursachen nicht vollständig erklären.

Alle Preise im deutlichen Aufwärtstrend

Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 2,7 Cent auf 1,541 Euro pro Liter. Für Diesel müssen Autofahrer sogar 4,0 Cent mehr bezahlen. Ein Liter kostet nun 1,438 Euro. Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen beiden Wochen, summiert sich der Preissprung im Bundesdurchschnitt auf 4,7 Cent bei Super E10 und 7,0 Cent bei Diesel.

Rohölpreise runter, Spritpreise trotzdem hoch

Diesem kräftigen Anstieg stehen deutlich gesunkene Preise am Rohölmarkt gegenüber, die auch durch einen gegenüber dem Euro leicht gestiegenen Dollarkurs nicht ausgeglichen wurden. Selbst angesichts des Niedrigwassers an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führt, ist der enorme bundesweite Preissprung übertrieben.

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Wir alle haben uns in den vergangenen 10 Tagen schon etwas gefreut und sind mit der Hoffnung Schwanger gegangen, dass die Preisentspannung an den Zapfsäulen noch etwas länger andauert. Doch leider ist dies, wie der ADAC in seinem aktuellen Preisradar verdeutlicht, nicht der Fall. Super E10 verteuerte sich im Vergleich zur Vorwoche um 2 ct und liegt zur Wochenmitte bei durchschnittlich 1,514 Euro pro Liter.

Preisanstieg um bis zu 3 Cent.

Die Preise für Diesel stiegen sogar um 3 ct. Für einen Liter mussten Autofahrer 1,398 Euro bezahlen. Damit kletterte der Dieselpreis an den Tankstellen nach dem leichten Rückgang in der vergangenen Woche auf ein neues Jahreshoch. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich noch einmal auf jetzt 11,6 ct.

Preisanstieg trotz allgemeiner Rohölvergünstigung

Die Kraftstoffpreise stiegen, obwohl Rohöl auf dem Weltmarkt deutlich günstiger wurde. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 77 Dollar, das sind im Vergleich zur Vorwoche mehr als 3 Dollar weniger. Der leichte Kursrückgang beim Euro reicht als Erklärung für die höheren Verbraucherpreise an den Tankstellen nicht aus.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

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Autofahrer müssen an den Tankstellen immer tiefer in die Tasche greifen. Super E10 und Diesel haben im Wochenverlauf einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 0,8 ct und liegt zur Wochenmitte bei durchschnittlich 1,513€ pro Liter.

Dieselpreise sind noch stärker angestiegen

Noch stärker stiegen die Preise für Diesel. Für einen Liter musste man an den Zapfsäulen derzeit 1,377 € bezahlen, ein Anstieg von 2,3 ct. Damit hat sich die Preisspanne zwischen beiden Sorten auf nur noch 13,6 ct verringert. Diesem niedrigen Wert an den Tankstellen steht eine steuerliche Differenz zwischen Benzin und Diesel von 21,9 ct je Liter gegenüber.

Maßgeblich für die Verteuerung in den letzten Wochen ist der Rohölmarkt. Ein Barrel der Sorte Brent notiert aktuell vor dem Hintergrund der US-Sanktionen gegen den Iran bei rund 85 Dollar, während sich der Euro zuletzt bei einem Kurs von rund 1,15 Dollar stabilisierte und dadurch keine Unterstützung bot.

Weiterhin empfiehlt der ADAC stets am Nachmittag oder in den Abendstunden zu tanken.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“