Foto : „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

Wer in den letzten Tagen an der Tankstelle weilte, wird festgestellt haben, dass die Preise im Tagesverlauf schwanken. Tagsüber sind Kraftstoffe kaum noch wirtschaftlich zu bezahlen, zumal sie am Abend deutlich günstiger zu haben sind.

ADAC Untersuchung klärt über Schwankungen auf.
Zwischen 6 und 8 Uhr ist tanken am teuersten.

Danach ist Kraftstoff morgens zwischen 6 und 8 Uhr am teuersten. Am günstigsten ist Tanken zwischen 18 und 22 Uhr. Dazwischen sorgen drei Spitzen für zusätzliche Bewegung an den Preistafeln. Damit hat sich die Tagesverlaufskurve im Vergleich zu den Vorjahren erneut verändert, bislang gab es tagsüber nur zwei Preissprünge. Mittlerweile hat sich am Vormittag eine zusätzliche Preiserhöhung durchgesetzt. Basis der aktuellen Untersuchung waren sämtliche Preisbewegungen der gut 14000 Tankstellen in Deutschland im Mai 2019.

Wer die Zeiten beachtet kann bei 50 Litern Sprit rund 3,75 Euro sparen

Wer früh morgens tankt zahlt rund 4,5 Cent mehr. Wer abends tankt, zahlt hingegen etwa drei Cent je Liter weniger als im Tagesmittel und 7,5 Cent weniger als am Morgen. Autofahrer, die diese Erkenntnisse beim Tanken berücksichtigen, können bei einer Tankfüllung von 50 Litern Benzin somit 3,75 Euro sparen.

Die zahlreichen Schwankungen an den Preistafeln verunsichern zunehmend die Verbraucher. Vor vier Jahren war Tanken nachts am teuersten. Ab etwa 5 Uhr morgens sanken die Preise danach gleichmäßig und erreichten nach 18 Uhr ihren niedrigsten Punkt. Seither versuchen die Mineralölkonzerne, mit mehreren täglichen Preissprüngen ihren Gewinn anzukurbeln.en niedri


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