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Foto: Wikimedia

Wir haben das Thema Tachobetrug vor einiger Zeit des Öfteren bei uns im Autoankauf Magazin behandelt und darüber berichtet wie gefährlich es ist. Millionenschäden können durch diese kriminelle Betrugsmasche produziert werden, ohne dass dabei viel Aufwand betrieben werden muss. Die Technik ist heutzutage soweit ausgereift, dass es nicht einmal Spuren hinterlässt, wenn die meist digitalen Tachos manipuliert werden. Und wo es keine Spuren gibt, da gibt es auch keinen Nachweis.

Ein schwieriges Thema, das in seiner Ausübung von kriminellen Banden inzwischen europaweit professionalisiert wurde. Die Gewinne sind beachtlich, die Gefahr erwischt zu werden ist gering.

Das Automagazin GRIP widmet sich in der kommenden Folge diesem Thema.

Sendetermin: Sonntag, 15. Januar 2017, 18:00 Uhr bei RTL II

GRIP nimmt ein weiteres Mal Tachobetrüger ins Visier und erläutert die dreisten Methoden: Schätzungen zur Folge ist jeder dritte Gebrauchtwagen in Deutschland von einem manipuliertem Kilometerstand betroffen. Die Frage ist, wie kann man sich vor Tachobetrug schützen kann? Auch dieser Frage will die Sendung auf den Grund gehen.

Serieninfo:

Tachobetrug ist ein lukratives Geschäft: Den digitalen Tacho zurückzudrehen dauert nur ein paar Minuten – und bringt je nach Fahrzeug eine Wertsteigerung von mehreren tausend Euro. Die Methoden werden immer dreister: Die Täter bauen zum Beispiel ein Gerät ein, das nur noch jeden zweiten bis vierten Kilometer zählt. Hilfe ist in Sicht: Hersteller haben eine App entwickelt, mit der man eine Manipulation angeblich besser erkennen kann. Die GRIP-Reporter testen die App und zeigen, wie man sich gegen Tachobetrug schützen kann.


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