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Foto: „obs/CODUKA GmbH/“

Der Autofahrer als Melkkuh der Nation wurde schon häufig zum Thema dieses Portals. Wir von Pkwfokus.de stehen dabei stets auf der Seite der Autofahrer. Ganz gleich ob Privatnutzer oder Berufspendler, es gilt überbordendes Abzocken zu vermeiden. Denn nicht immer geht es ausschließlich um Verkehrssicherheit. Vielfach fließt Geld auch in die kommunalen Haushalte der Städte. Ein genauer Blick lohnt daher auf die Praxis, mit der die Straßenverkehrsregeln – vor allem die Geschwindigkeitsmessungen – eingehalten werden.

62 Jahre Tempolimit in Deutschland

Seit fast 62 Jahren gibt es Tempolimits in Deutschland, die StVO-konform einzuhalten sind. Nach anfänglicher Geschwindigkeitsmessung mit Hilfe von Stoppuhren, sorgen seit 1957 Messanlagen für die Kontrolle der Geschwindigkeiten in Deutschland.

Vor dem 1. September 1957 gab es in Deutschland zwischenzeitlich kein Tempolimit für Auto- und Motorradfahrer. Im Zuge der Einführung wurde das erste Radargerät 1957 in Deutschland getestet und seit dem 15.02.1959 blitzt die Polizei mobil. In Nordrhein-Westfalen war es mit der Einführung des neuen mobilen Radargerätes möglich, an einer Straße zwischen Düsseldorf und Ratingen, offiziell die ersten Geschwindigkeitsverstöße durch die Polizei mobil zu erfassen. Ab 1961 wurden Polizisten auf die mobile Radarmessung in NRW vorbereitet.

Coduka GmbH spezialisiert auf die Prüfung von Vorwürfen aus Geschwindigkeitsmessungen

Vor dem 1. September 1957 gab es in Deutschland zwischenzeitlich kein Tempolimit für Auto- und Motorradfahrer. Im Zuge der Einführung wurde das erste Radargerät 1957 in Deutschland getestet und seit dem 15.02.1959 blitzt die Polizei mobil. In Nordrhein-Westfalen war es mit der Einführung des neuen mobilen Radargerätes möglich, an einer Straße zwischen Düsseldorf und Ratingen, offiziell die ersten Geschwindigkeitsverstöße durch die Polizei mobil zu erfassen. Ab 1961 wurden Polizisten auf die mobile Radarmessung in NRW vorbereitet.

Mit Messanlagen und besonders Bußgeldvorwürfen kennt sich auch die 2013 gegründete Berliner Coduka GmbH aus. Da es, damals wie heute, auch Vorschriften für die Behörden hinsichtlich Aufbau und Betrieb mobiler Blitzer gibt, um fehlerfreie bzw. rechtlich verwertbare Ergebnisse zu erzielen, bietet das Berliner Legal Tech Unternehmen Betroffenen die Prüfung der Vorwürfe über seinen Service Geblitzt.de kostenfrei an.

Dass diese Prüfung notwendig erscheint, zeigten unter anderem 2013 die Experten der „VUT-Sachverständigengesellschaft mbH & Co KG“ mit Sitz im Saarland. Die Ergebnisse offenbarten, dass von 14.783 Geschwindigkeitsverfahren, die zwischen April 2007 und Januar 2013 vor Gericht gelandet waren, nur 44 Prozent frei von Mängeln waren. Überraschend war, dass sogar 8 Prozent der Tatvorwürfe falsch waren oder auf ungenauen Messwerten beruhten.

Der Geschäftsführer, Jan Ginhold, hält dazu fest:

„Zu Beginn der Nutzung mobiler Blitzer gab es noch keine Möglichkeit, die Vorwürfe der Bußgeldstelle kostenfrei zu überprüfen. Heute kann über uns ein solcher Service gewährleistet werden. Für Betroffene ist dies zu empfehlen, da bei der Messung und im Verfahren nach wie vor Fehler passieren, was unsere Erfolgsquoten belegen.“

Kostenfreier Service durch eigens entwickelte Lizenzsoftware für Anwälte

Die Coduka GmbH arbeitet für die Überprüfung der Vorwürfe eng zusammen mit zwei großen Anwaltskanzleien, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können.ffff fff


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