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Foto: ©Pravin Narsin via Unsplash

Der TÜV-Verband (VdTÜV) bläst in einer aktuellen Pressemeldung in die Richtung der Herbstvorbereitungen für einen sicheren Straßenverkehr. Die allgemeinen Veränderungen auf den Straßen zum Herbst hin, sind zwar allgemein bekannt, aber dennoch wichtig genug, um sie immer wieder auf neue einer breiteren Leserschaft zu präsentieren.   

Licht ist wichtig um zu sehen und um selbst gesehen zu werden

Während der dunklen Jahreszeit ist eine funktionierende Beleuchtungsanlage wesentlich. Auch in diesem Jahr bieten die TÜV-Unternehmen in Kooperation mit dem deutschen Kraftfahrzeuggewerbe während des gesamten Oktobers einen kostenlosen Licht-Test (https://www.licht-test.de/) an.

Winterreifen „Ostern bis Oktober“

„Anders als vielleicht vermutet, gibt es in Deutschland keinen Stichtag, an dem die Winterreifen aufgezogen sein müssen. Hier ist das Wetter entscheidend: Sobald es draußen winterlich wird, gilt die Winterreifenpflicht“, sagt Goebelt. Doch wer erst bei Schneematsch, Glatteis oder Reifglätte den Weg in die Werkstatt sucht, wird so schnell keinen Termin mehr bekommen. „Von O bis O“ – also zwischen Anfang Oktober und der Woche nach Ostern – sollte man Winterpneus nutzen. „Wer sich an dieser Faustregel orientiert, verfällt auch bei einem plötzlichen Wintereinbruch nicht in Stress“, rät Goebelt. Fachwerkstätten bieten Reifenwechsel und sachgemäße Einlagerung schon ab vierzig Euro an. Hobby-Mechaniker können aber auch selbst Hand anlegen.

Das Profil der Winterreifen sollte dabei nicht zu weit heruntergefahren sein: 1,6 Millimeter Profiltiefe sind mindestens vorgeschrieben, Goebelt empfiehlt mindestens 4 Millimeter. Nach sechs Jahren sollten Winterreifen komplett ausgetauscht werden. Sie sind dann zu hart, um auf der Straße noch ausreichend zu „greifen“.

Bußgelder zwischen 60 und 100 Euro sowie ein Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg drohen, wenn man bei winterlichen Witterungsbedingungen Sommerreifen nutzt und damit andere Verkehrsteilnehmer behindert, bedroht oder einen Unfall verursacht.

Fahrzeugflüssigkeiten frostsicher machen, Bremsen checken

Bevor die Temperaturen sich dem Gefrierpunkt nähern, sollte für ausreichend Frostschutzmittel in der Kühlflüssigkeit gesorgt sein. Denn wenn das Wasser im Kühler gefriert, wird schnell ein neuer Kühler fällig und schlimmstenfalls kann es sogar zum Motorschaden kommen. Ratsam ist auch, den Stand und die Beschaffenheit der Bremsflüssigkeit zu kontrollieren. Spätestens nach zwei Jahren sollte Bremsflüssigkeit ausgetauscht werden, da durch alte Flüssigkeit der Bremsdruck zusammenfallen und Autofahrer „ins Leere“ treten können. Auch einen allgemeinen Funktions-Check der Bremsen nicht vergessen.

Blendgefahr bei tief stehender Sonne

Bei tief stehender Sonne herrscht Blendgefahr – besonders in der kalten Jahreszeit ist deswegen eine streifenfreie Scheibe wichtig. Scheibenwischerblätter also mit einem spülmittelgetränkten Baumwolltuch reinigen und wenn nötig austauschen. Für gute Durchsicht auch an ausreichendes Wischwasser denken. Schließlich ist der Verbrauch von Wischwasser während der Herbst- und Winterzeit besonders hoch. Frostschutzmittel beigeben und die Herstellerfreigaben beachten.

Professioneller Wintercheck

Vorsorglich kann das eigene Auto auch zu einem professionellen Wintercheck in eine TÜV-Prüfstelle oder eine Kfz-Werkstatt gebracht werden. Hierbei werden alle sicherheitsrelevanten Faktoren im Auto überprüft: unter anderem Bremsen, Beleuchtung und Bereifung. Mängel und Schäden, die während des Winters gefährlich werden könnten, können auf diese Weise frühzeitig erkannt und behoben werden.


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