Foto: Car of the Year

Läuft bei den Franzosen könnte man behaupten. Denn nachdem der PSA Konzern sich gerade die Marke Opel einverleibt hat, kommt nun auch fachlich wieder etwas mehr „fame“ auf das hohe Ross der Franzosen. Sieger des „Car of the Year“-Awards 2017 ist ein Franzose, nämlich der Peugeot 3008.

58 Automobilredakteure können nicht irren

Unabhängig gewählt von 58 Automobil-Redakteuren  aus 22 Ländern in ganz Europa. Die entscheidende Stimmabgabe wurde heute Nachmittag live auf dem Genfer Autosalon vor internationalen Pressevertretern ausgezählt. Der Peugeot konnte in intensiven Testfahrten überzeugen und setzte sich im Finale um den renommierten und begehrten Autopreis gegen sechs Mitstreiter durch. In die Finalisten-Auswahl geschafft hatten es in diesem Jahr: Alfa Romeo Giulia, Citroën C3, Mercedes-Benz E-Klasse, Nissan Micra, Peugeot 3008, Toyota C-HR, Volvo S90/V90.

Das Design bei Peugeot gilt als innovativ

Frank Janssen, Automobil-Redakteur beim STERN konstatiert „Car of the Year“-Jury: „Innovation ist ein Schlüssel zum Erfolg beim Autokäufer. Innovation gilt auch für das Design, wie der Peugeot zeigt.“

Entscheidende Kriterien für den Titel sind neben Innovation und Sicherheit auch Design und Preis-Leistungsverhältnis.

Wahlergebnis 2017 im Überblick:

  • Peugeot 3008: 319 Punkte
  • Alfa Romeo Giulia: 296 Punkte
  • Mercedes-Benz E-Klasse: 197 Punkte
  • Volvo S90/V90: 172 Punkte
  • Citroën C3: 166 Punkte
  • Toyota C-HR: 165 Punkte
  • Nissan Micra: 135 Punkte

 

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