Tesla abgebrannt. War die Batterie schuld?

Im beschaulichen Norwegen ist ein Tesla S an einer Schnellladestation abgebrannt und zeigt damit auf, dass alle Aspekte der derzeit so gehypten Elektromobilität längst nicht geklärt sind.  So ist es zum Beispiel unglaublich schwierig und gefährlich ein Elektrofahrzeug zu löschen.

Tesla will den Vorfall ausgiebig untersuchen

Wie das Geek Blog mobilegeeks berichtet, will der Hersteller Tesla den Vorfall ausgibig untersuchen. Eine genaue Ursache für den Brand am Tesla S Modell von 2014 gibt es noch nicht. Tesla möchte zunächst gesicherte Erkenntnisse über die Ursachen haben, bevor man sich öffentlich äußert.

Der Hersteller geht darüber hinaus nicht davon aus, dass von Schnellladestationen eine Gefahr für das Fahrzeug ausgeht. Man könne gefahrlos die Schnellladestationen benutzen, so das Unternehmen. Wie man das sagen kann, wenn man noch keine Ergebnisse hat, bleibt uns zwar ein Rätsel, aber offenbar wird dann wohl was mit dem Wagen selbst nicht in Ordnung sein.

Große Herausforderung beim Löschen für die Feuerwehr

Während die Feuerwehren auf dem Globus inzwischen gelernt haben mit Bränden von Fahrzeugen, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden umzugehen, ist es bei Elektrofahrzeugen eine Herausforderung die Brände zu löschen.

Verantwortlich für die Schwierigkeiten sind in der Regel die Batterien. Diese müssen nämlich mit Löschgel, Schaum oder speziellem Sand erstickt werden. Dabei sollte der defekte Akku runtergekühlt werden, damit der Brand auch sicher gelöscht ist. Ansonsten besteht die Gefahr dass es bis zu 24 Stunden dauert bis so ein Fahrzeug komplett gelöscht ist.

Wer sich das Ergebnis einmal im Original ansehen möchte und der Sprache der Norweger mächtig ist, der kann sich hier einmal ansehen, was vom Tesla noch übrig geblieben ist.

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