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Mercedes-Benz E-Klasse

Daimler bekommt Umweltzertifikat

Nachdem der Abgasskandal bei Volkswagen für viel Verwirrung – oder besser – Nervösität in der Automobilbranche gesorgt hatte, zeigen sich vermehrt Presseinformationen mit deutlich zielgerichteten Informationen zur Umweltverträglichkeit der Fahrzeuge. So geht in letzter Zeit natürlich auch Mercedes vermehrt auf dieses, bei den Kunden sensibilisiertes Informationsbedürfnis ein.

Aufwändige digitale Innovationen verwandeln die neue E-Klasse in ihrem Image. War doch die E-Klasse lange Jahre als Seniorentransporter „verrufen“, haftet ihr jetzt eher das Image eines high-end Bussiness-Fahrzeugs an. Nun allerdings erweitert Daimler sogar das Image des Modells in Richtung ökologischem First Mover. Denn: Die neutralen Prüfer des TÜV‘s Süd bescheinigtem dem Wagen ganz aktuell, auf der Basis einer umfassenden Analyse, eine einzigartige Öko-Bilanz, die sogar mit dem Umweltzertifikat nach der ISO-Richtlinie 14062 ausgezeichnet wurde.

Energieeffizienz ist bei der neuen E-Klasse auch ganz konkret in Zahlen zu fassen: Der E 220 d überzeugt mit einem Verbrauch von nur 3,9 Liter auf 100 Kilometer, einem Wert, den sonst nur eine Handvoll kleinere Autos vorweisen können. Erreicht wird die Effizienz durch einen völlig neu entwickelten Vierzylinder-Dieselmotor, ein angepasstes Energiemanagement, die Neunstufen-Automatik (!) 9G-TRONIC, die beste Aerodynamik in diesem Fahrzeug Segment sowie reduziertes Gewicht.

Die Umweltbeauftragte bei Daimler hält darüber hinaus fest:

„Wir analysieren die Umweltverträglichkeit unserer Modelle über ihren gesamten Lebenszyklus – von der Produktion über die langjährige Nutzung bis hin zur Altauto-Verwertung. Das geht weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Denn unser Ziel sind Produkte, die in ihrem Marktsegment besonders umweltfreundlich sind. Als Ergebnis hat die E-Klasse das Umweltzertifikat des TÜV Süd erhalten.“

Umweltverträglichkeit über den operativen Betrieb hinaus

Hierbei wird sehr deutlich, dass Mercedes in Bezug auf die Umweltverträglichkeit nicht nur an den operativen Betrieb des Fahrzeugs denkt, sondern bei der Energieeffizienz auch den Lifetime-Cycle berücksichtigt.

So berücksichtigen die Experten zusätzlich die CO2-Emissionen aus der Herstellungs- und Verwertungsphase des Fahrzeuges. So konnten die Emissionen, betrachtet über den Lebenszyklus, auch in diesem Bereich erheblich gesenkt werden. So entstehen durch Materialherstellung, Produktion, Fahrbetrieb bei kalkulierten 250.000 Kilometern und abschließendem Recycling insgesamt 36 Tonnen CO2. Der Vorgänger erforderte noch 51 Tonnen. Die CO2-Bilanz verbessert sich damit um insgesamt rund 29 Prozent. Analog dazu konnte der Energiebedarf entschieden, nämlich um 27 Prozent weniger Primärenergie für den E 220 d gesenkt werden. Ganz anschaulich entspricht dies dem Energiegehalt von umgerechnet 6.000 Liter Diesel.

 Ferner wurden in der neuen E-Klasse ausschließlich hochwertige Naturmaterialien verwendet, die allesamt recycelt werden können und so ebenfalls zum guten Klima beitragen.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Daimler AG


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