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Honda

Tödlicher Unfall in einem Honda Civic mit Takata Airbags

Die scheinbar serienmäßig defekten Takata Airbag scheinen nicht nur einigen Automobilherstellern wegen Rückstellungen die Bilanz zu verhageln, sondern Sie schaffen jetzt auch noch schlimmere Umstände. In den USA kam jetzt nach Medienberichten erneut ein Mensch im Zusammenhang mit einem defekten Airbag ums Leben. Es scheint nun bereits der 11 tödliche Unfall zu sein.

Eine Frau sei durch einen Autounfall der sich im September in Amerika ereignete nun gestorben. Wie die Behörde NHTSA in Staaten mitteilte, sei die erst fünfzig Jahre alte Frau in einem Fahrzeug der Marke Honda Civic gefahren, mit dem es dann zum Unfall kam.
Genau dieses Modell hätte eigentlich in die Werkstatt zurückgerufen werden müssen, um die fehlerhaften Airbags auszutauschen. Die Takata Airbags seinen laut der Behörde nämlich in Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Airbags bersten bei zu hoher Luftfeuchtigkeit

Die Gefahr geht im Wesentlichen nämlich durch die Möglichkeit eines Berstens der Luftkissen aus. Die dadurch umhergeschleuderten Elemente können lebensgefährliche Verletzungen bei den Insassen hervorrufen. Dass die Gefahr nicht nur latent ist, sondern höchst akut unterstreicht die Tatsache, dass weltweit inzwischen schon mindestens fünfzehn Menschen durch die fehlerhaften Luftsäcke ums Leben gekommen sind.

Das exakte Problem, das zum Bersten der Airbags führt, konnte bisher noch niemand in Erfahrung bringen. Takata als Unternehmen dürfte es aller Voraussicht nach bald nicht mehr geben. Seit gut zwei Jahren nun hält der Skandal rund um die Airbags nun schon an und so wie es aussieht ist auch keine Lösung in Sicht. Im Gegenteil, es sterben weiter Menschen. Schon bald dürften die Autohersteller Angst um die eigene Reputation bekommen und die Airbags der Japaner nicht mehr verbauen. Die Zahlen sind vernichtend, denn schon jetzt wurden bereits rund 100 Millionen Airbags zurückgerufen.

Die Verkehrssicherheitsbehörde in den Staaten wirft Takata überdies vor, unzulänglich über den Fehler unterrichtet zu haben. 182 Millionen Euro Strafe waren die Folge.


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