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Tesla abgebrannt. War die Batterie schuld?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Staat sich dazu entschließt, die Elektroautos zu fördern. Denn auf „natürlichem Wege“ will so schnell niemand den Anfang machen, sich ein Elektroauto zuzulegen. Ziel der Bundesregierung ist es nämlich, trotz der überall verschwiegenen Zurückhaltung beim Kauf dieser Fahzeuge, 1 Million Elektromobile auf die Straßen des Landes zu bringen. Und die Latte liegt hierbei wirklich hoch denn wie die FAZ berichtet sind derzeit erst 30.000 solcher Fahrzeuge im Umlauf. Ambitionierte Ziele also, die ähnlich wie bei der Abfrackprämie damals nicht ohne Anreize zu machen sind.

Deswegen haben sich Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium nun darauf verständigt privaten Käufern von Elektroautos ab dem 1. Juli diesen Jahres eine Prämie in Höhe von 5000 Euro für den Erwerb eines Elektroautos zu zahlen. Gewerbliche Käufer müssen sich mit einer Prämie in Höhe von immerhin 3000 Euro zufrieden geben.
Ob dieses Maßnahme ein Argument für die ohnehin teurere Technik sei kann bleibt abzuwarten. Für Privatleute sind 5000 Euro durchaus ein Anreiz. 3000 Euro für gererbliche Fahrzeugkäufer sicherlich eher weniger. Wobei: Flottenankäufer, etwa ein Betreiber eines Mobilen Pflegedienstes, sparen die 3000 Euro ja dann pro Fahrzeug und könnten so einiges an Prämien einfahren. Die Frage ist jedoch wie bereits angesprochen, ob der höhere Anschaffungspreis der Elektromobile diesen Preisvorteil nicht wieder neutralisiert. Dieses muss die Praxis zeigen und vor allem der Markt richten. Angedacht ist die Prämie bis zum Jahr 2020. Vier Jahre also in denen in der schnelllebigen Elektroindustrie noch einiges passieren kann.
Unsere Kunden im gewerblichen Bereich stehen der Elektromobilität zwar grundsätzlich positiv gegenüber, eine Anschaffung für die eigenen gewerblichen Zwecke kann man sich aber vorerst nicht vorstellen. Dabei stehen noch nicht einmal preisliche Erwägungen im Vordergrund, sondern vielmehr praktische. Zwar sei zu vernehmen, dass immer mehr E-Tankstellen errichtet werden, doch fürchtet man dennoch, dass für gewerbliche Zwecke noch zu wenige vorherrschen. Es ist im weitesten Sinne eine Henne-Ei- Problematik. Wenn es keine E-Tankstellen gibt, wird die Bereitschaft klein sein, sich ein solches Fahrzeug anzuschaffen. Gibt es keine E-Fahrzeuge, sehen Investoren keinen Sinn darin E-Tankstellen zu errichten.


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