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Der seit vielen Monaten von Erfolg gekrönte japanische Automobilhersteller musst zum ersten Mal eine nennenswerte Rückrufaktion durchführen. Mazda Fahrzeuge sind für ihre Langlebigkeit und Zuverlässigkeit bekannt und beliebt. Nun ruft Mazda global rund 2,3 Millionen Fahrzeuge zurück in die Werkstätten, da sich offenbar Produktionsmängel eingeschlichen haben, die sich zu einem Problem für die Fahrer entwickeln könnten.

Probleme mit der Heckklappe und den Dieselmotoren

Bei der genannten Zahl von weltweit 2,3 Millionen Fahrzeugen sind vor allem Probleme mit der Heckklappe sowie dem Dieselaggregat von Mazda gemeint.

Mehr als 390 Tausend Fahrzeuge in Japan – vornehmlich die Modelle Mazda3 und das SUV CX-3 –sollen die Halterungengen und Dämpfungen überprüft bekommen, da die Gefahr besteht, dass sie rosten, wenn sie Salzen wie zum Beispiel Streusalz ausgesetzt werden. Die Fertigungszeit der betroffenen Autos liegt zwischen Dezember 2007 und Dezember 2015, betrifft also eine relativ große Zeitspanne, was die hohe Anzahl an rückzurufenden Fahrzeugen erklärt.

Auch aktuelle Baureihen betroffen

Auch in Japan müssen knapp 110.000 Autos zurück in die Werkstatt gerufen werden, weil ein Softwareproblem den Dieselmotoren zu schaffen macht. Wie Mazda mitteilt betrifft diese Störung im Steuerungsystem ebenfalls ganz aktuelle Baureihen, nämlich alle die zwischen August 2014 und August 2016 gebaut wurden.


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