Geschäftsentwicklung der Fahrschulen 2016

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Geschäftsentwicklung der Fahrschulen 2016

Das Geschäft der Autowerkstätten und Autohändler schauen wir uns regelmäßig an und geben Prognosen und Bewertungen ab. Etwas weniger im Fokus stehen die Geschäftsentwicklungen der Fahrschulunternehmen, obwohl die Geschäfte doch eigentlich Voraussetzung für einen florierenden Automarkt sind. Keine Fahrer, kein Geschäft könnte man den Zusammenhang auf eine Formel bringen.

Fahrschul Geschäft entwickelte sich 2016 positiv

Blickt man auf die Umsatzerlöse der Fahrschulen im Jahr 2016 so lässt sich festhalten das die Geschäftsführer nach wie vor überwiegend zufrieden sind, und das besonders mit der Geschäftsentwicklung  im letzten Halbjahr. Was die Zukunft angeht, so kommen die Fahrlehrer zu einem etwas verhalteneren Ergebnis, nichts destotrotz blicken Sie aber positiver in die Zukunft als noch vor einem halben Jahr.

Jörg-Michael Satz, Präsident von MOVING, der Interessenvereinigung europäischer Verkehrsverlage und Unternehmungen:

„Wir rechnen mit einer anhaltend positiven Entwicklung im 2. Halbjahr des Jahres 2016.“ Offenbar glauben viele Unternehmen an ein Fortbestehen der guten Geschäftsbedingungen, denn 26 % der Fahrschulen rechnen mit einer positiven Entwicklung des Betriebsergebnisses im zweiten Halbjahr 2016.

Neben den bereits erwähnten Standardfragen nach Geschäftsentwicklung, -lage und -erwartungen fragt die MOVING-Studie auch nach weiteren Implikationen. Der Fokus lag diesmal bei Fragen nach den zukünftigen Herausforderungen und Hürden im Geschäftsfeld der Fahrschulen.

Fahrlehrermangel beschäftigt die Branche.

Jörg-Micheal Satz konstatiert:

„Fahrschulen sehen im Fahrlehrermangel die größte Herausforderung und gleichzeitig auch das größte Risiko für die Branche. Immerhin haben 25 % der Befragten den Fahrlehrermangel als größte Herausforderung genannt. Die Umfrage hat ergeben, dass der Fahrlehrermangel besonders in großen Fahrschulen und in Großstädten besteht.“

Schon heute Angst vor dem autonomen Fahren

Als weiteres Risiko wird das autonome Fahren gesehen, denn es könnte zu einer sinkenden Nachfrage nach Fahrausbildungen führen. Als Chancen werden Fahrerassistenzsysteme und Elektromobilität eingeschätzt. Einige der Unternehmen bilden  die Schüler bereits auf Fahrzeugen mit Fahrerassistenzsystemen aus. Dominant hierbei ist der Parkassistent.

Weitere Information und die Auswertung der Umfrage finden Sie unter www.moving-roadsafety.com/moving-fahrschul-index.

Foto: MOVING International Road Safety Association e.V./MOVING 2016


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