Defekte Antriebswelle beim Subaru Legacy

Derzeit berichten einige Subaru-Fahrer von einer defekten Antriebswelle bei ihrem Subaru Legacy aus dem Baujahr 1994. Die Automarke Subaru steht für ihre Langlebigkeit und lässt auch Bastlerherzen höher schlagen. Besonders bei einer defekten Antriebswelle wagen sich die meisten Subaru-Fahrer an eine selbstständige Reparatur.

Eigenständiger Ausbau der Antriebswelle beim Subaru Legacy

Am besten sollten Sie als Subaru-Fahrer ein LKW-Radkreuz parat haben. Mit diesem lösen Sie die Außenmuttern problemlos, um an die Antriebswelle zu gelangen. Anschließend sollten Sie die vorderen Schrauben des Querlenkers läsen und entnehmen, um anschließend den Querlenker mit einem Montiereisen nach außen zu drücken. Wichtig hierbei ist, dass das Montiereisen stecken bleibt. Sobald Sie als Subaru Legacy-Fahrer diesen ersten Schritt erledigt haben, können Sie das Getriebe ausfädeln und nach oben schieben. Anschließend sollten Sie den Achsstummel am Achsschenkel durchziehen. Nun kann die Antriebswelle problemlos ausgetauscht werden und alles wieder zusammengebaut werden.

Unterschied zwischen Automatik- und Schaltgetriebe

Bei einem Baujahr 1994 ist natürlich keine Garantieleistung mehr zu erwarten. Sofern Sie jedoch einen neuen Subaru besitzen und dieser eine defekte Antriebswelle hat, sollten Sie natürlich eine Fachwerkstatt aufsuchen. Für alle anderen Subaru Legacy-Fahrer gilt die beschriebene kurze Anleitung. Hierbei ist egal, ob die Antriebswelle für einen Automatikwagen oder ein Schaltgetriebe geeignet ist, sofern Sie die ganze Antriebswelle austauschen. Bei Einzelteilen müssen Sie natürlich auf das Modell achten.


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