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Foto: ADAC e.V.

In der Geschichte dieses Weblogs bzw. in der Geschichte unseres Autoankauf Services hat es eine solche Entwicklung bisher noch nicht gegeben. Heute beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien und entgegen dem Trend, dass immer dann, wenn Automobile bewegt werden müssen – und das ist zum Beginn der Ferien der Fall – der Spritpreis in astronomische Höhen schnellt, dürfen sich Autofahrer zu Beginn der Weihnachtsferien über sinkende Spritpreise freuen.

Kraftstoff auf dem Preisniveau vom Mai

Der Liter Super E10 kostet im Bundesdurchschnitt 1,402 €, das sind 3,6 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Damit bewegt sich der Ottokraftstoff auf dem Niveau vom Mai – damals war der Rohölpreis allerdings deutlich höher. Für einen Liter Diesel musste man im Mittel 1,297 € bezahlen, ein Rückgang um 3,5 Cent.

Unterstützung kommt vom Rohölmarkt. Die Kurse, die seit Anfang Oktober um mehr als ein Viertel gesunken sind, gaben trotz des OPEC-Beschlusses, die Fördermengen zu reduzieren, noch einmal nach. Ein Barrel der Sorte Brent wird am Weltmarkt für rund 57 Dollar gehandelt, 3 Dollar weniger als in der Vorwoche. Gleichwohl sieht der ADAC auch angesichts des stabilen Eurokurses weiterhin Spielraum für einen Rückgang der Spritpreise.

Trotzdem rät der ADAC: KONSEQUENT Preise vergleichen

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern.

 

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Seit langem ist das Tanken in Deutschland sukzessiv hintereinander teurer geworden, obwohl die Preise für Rohöl immer günstiger geworden sind. PKWFokus. De berichtete bereits des Öfteren, dass die ÖL-Multis die Preise nicht an die Kunden weiter reichen.

Brent schon ab 67 Dollar auf dem Weltmarkt zu bekommen

So notiert Rohöl der Sorte Brent, das Anfang Oktober noch 85 Dollar kostete, inzwischen nur noch mit rund 67 Dollar je Barrel. Zudem wird die Kluft zwischen den Bundesländern größer. Am teuersten tanken Autofahrer laut aktueller ADAC Auswertung in den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, gefolgt von den westdeutschen Regionen Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Am günstigsten ist Kraftstoff in den norddeutschen Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Während Autofahrer in Bayern für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,576 € bezahlen müssen, tanken sie in Hamburg mit 1,439 € um 13,7 Ct preiswerter. Noch größer ist die Differenz bei Diesel: Hier ist der Liter im günstigsten Bundesland Hamburg mit 1,323 € um 19,2 Ct billiger als in Baden-Württemberg (1,515 €). Damit erhöht sich die Tankrechnung für 50 Liter Diesel um fast zehn Euro. Noch im August betrug die Differenz zwischen teuerstem und preiswertestem Bundesland bei beiden Kraftstoffsorten lediglich rund sechs Cent.

Sprit im Süden zusätzlich durch Niedrigwasser belastet

Dass Kraftstoff im Süden und Westen des Landes besonders teuer ist, hängt auch mit dem Niedrigwasser an Rhein, Main und Mosel zusammen, das die Transporte von Rohöl und fertigen Kraftstoffen verteuert. Für das Ausmaß des Preisanstiegs und das steigende Preisniveau insgesamt ist dies aber keine hinreichende Erklärung.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am Donnerstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

 

Foto: ADAC

Die Rohölpreise sinken oder bleiben weitgehend stabil, dennoch warten die Pendler bislang eher hoffnungsvoll auf eine Entspannung an den Tankstellen.

Für den Liter Super E10 müssen sie nach den Auswertungen des ADAC derzeit durchschnittlich 1,542 € bezahlen, im Vergleich zur Vorwoche ein geringfügiger Anstieg um 0,1 ct. Diesel verteuerte sich um 0,9 ct je Liter auf 1,447 €. Damit bewegen sich Benzin und Diesel im Bereich des Jahreshochs. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich auf 9,5 ct, obwohl die Belastung durch Steuern von Diesel rund 22 ct unter der für Benzinkraftstoff liegt.

Sinkende Rohölpreise bleiben ohne Effekte

Die seit Anfang Oktober um rund 13 Dollar je Barrel gefallenen Rohöl-Notierungen zeigen an den Tankstellen weiterhin keine Wirkung. Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich gegenüber der Vorwoche noch einmal um gut 3 auf rund 73 Dollar.

Niedrigwasser erklärt Preisentwicklung nicht

Die Preisentwicklung an den Tankstellen lässt sich auch durch das anhaltende Niedrigwasser an Rhein und Main, das den Transport von Öl und Kraftstoffen erschwert und verteuert, nicht überzeugend begründen. Die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen ist daher deutlich überzogen.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

Foto: ADAC

Obwohl sich die Rohölmärkte weltweit entspannt haben, und auch die Währungsunterschiede nicht nennenswert sind, kletterten die Preise für Sprit in der Bundesrepublick im Oktober einen neuen Jahreshöchststand. Wie die regelmäßige Analyse des ADAC aufzeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,514 € und damit 1,4 ct mehr als im September. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,388 € bezahlen und damit sogar 5,1 ct mehr als im September.

Am teuersten war Super E10 mit im Schnitt 1,548 € am Mittwoch, 31. Oktober. Dieses Tagesmittel wurde zuletzt vor mehr als vier Jahren am 16. Juli 2014 mit 1,549 € je Liter überschritten. Diesel erreichte seinen Höchststand mit 1,447 € ebenfalls am 31. Oktober und war damit genauso teuer wie am 17. September 2013.

Mitte Oktober war der Sprit am günstigsten

Am billigsten tankten die Verbraucher Super E10 zur Monatsmitte: Der Ottokraftstoff kostete am Dienstag, 16. Oktober, im Durchschnitt 1,494 €. Diesel war zu Beginn des Monats, nämlich am Montag, 1. Oktober, mit 1,345 € am günstigsten.

Spritpreise sind deutlich übertrieben

Der kontinuierliche Höhenflug der Kraftstoffpreise ist nach Ansicht des ADAC weder mit dem Wetter noch mit dem Niedrigwasser an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führte, zu erklären. Der enorme bundesweite Preissprung der vergangenen Wochen ist daher deutlich übertrieben.

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Die Preise für verschiedene Benzinsorten und Diesel bleiben in Deutschland nach wie vor teuer. Im Vergleich zur Vorwoche kletterte der Preis für einen Liter Super E10 nach Angaben des ADAC um 0,6 ct auf durchschnittlich 1,506€. Diesel verbilligte sich zwar um 0,1 Cent auf 1,338 Euro, verblieb aber dennoch auf einem hohem Preisniveau. Die Preisunterschiede zwischen beiden Sorten hat sich auf 16,8 ct vergrößert.

Super E10 so teuer wie zuletzt im Oktober 2014

Super E10 war zuletzt im Oktober 2014 so teuer wie heute. Der hohe Rohölpreis trägt hier eine erhebliche Mitverantwortung. Ein Barrel der Sorte Brent kostete im Wochenverlauf kurzzeitig über 80 Dollar. Von seinem Allzeithoch im September 2012 ist Benzin aber noch rund 20 ct entfernt.

ADAC empfiehlt weiterhin in der zweiten Tageshälfte zu tanken

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

Foto: ADAC e.V.

Tanken bleibt teuer und wird zum Schulbeginn in NRW tatsächlich immer teurer: Gegenüber der vergangenen Woche kletterte der Preis für einen Liter Super E10 nach Analysen des ADAC um 1,5 ct auf durchschnittlich 1,480€. Diesel-Kraftstoff verteuerte sich ebenfalls um 1,5 ct und kostet im bundesweiten Durchschnitt  1,311€. Damit stiegen die Preise an den Tankstellen nach dem leichten Rückgang in der vergangenen Woche auf ein neues Jahreshoch.

Spritpreise auf neuem Jahreshoch

Zu dieser Entwicklung hat vor allem der um rund vier Dollar je Barrel Brent auf über 76 Dollar gestiegene Rohölpreis beigetragen. Anfang Januar lagen die Kraftstoffpreise noch um rund zehn Cent niedriger.

Wie immer gilt: Am besten nachmittags oder abends tanken

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, den Tank nach Möglichkeit nachmittags oder abends zu füllen. Dann sind die Spritpreise erfahrungsgemäß am niedrigsten. Grundsätzlich lohnt es sich, vor dem Tanken die aktuellen Kraftstoffpreise zu vergleichen und gezielt beim günstigsten Anbieter in der Nähe zu tanken.

Foto: ADAC e.V.

Die für die Autofahrer positive Preisentwicklung an den Tankstellen bleibt noch ein bisschen bestehen. Gegenüber der Woche zuvor verbilligte sich ein Liter Super E10 nach Recherchen des ADAC um 0,5 ct auf durchschnittlich 1,436 Euro. Für Diesel sank der Preis um 0,6 ct auf 1,272 Euro pro Liter.

Dritter Preisrückgang in Folge

Dies ist der dritte Wochenrückgang in Folge. Super E10 und Diesel wurde damit seit Dienstag, 3. Juli, um 1,4 bzw. 1,5 Cent billiger. Die Rohölpreise zogen zwar nach den kräftigen Verlusten zur Monatsmitte wieder leicht an, doch legte auch der Euro gegenüber dem Dollar zu, so dass sich diese Effekte die Waage halten dürften.

Spritpreisschwankungen im Tagesverlauf berücksichtigen

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

Foto: ADAC e.V.

Endlich! Die Ferien sind in Deutschland in vollem Gange und so langsam aber sicher entspannt sich die Preisschraube an den Tankstellen auch wieder. Seit dem Beginn der Ferien in Deutschland hat sich der Kraftstoff erheblich verteuert, wie wir von PKWFokus berichteten.

Preise an den Zapfsäulen sinken langsam

in Deutschland wird wieder billiger – wenn auch nur langsam. Gegenüber der Vorwoche sank der bundesweite Preis für einen Liter Super E10 nach Angaben des ADAC um 0,7 Cent auf durchschnittlich 1,441 Euro. Ein Liter Diesel verbilligte sich um 0,8 Cent auf 1,278 Cent pro Liter.

Rohöl verbilligte sich auf 72 Dollar pro Barrel

Der verhaltene Rückgang im Wochenvergleich ist bereits der 2te in Folge. Verbilligungen an den weltweiten Rohölmärkten sollen dafür verantwortlich sein. Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich seit 11. Juli von rund 77 auf knapp 72 Dollar.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.

Foto: Vereinigung deutscher Autohöfe e.V.

Man sagt ja nicht umsonst, dass die Autofahrer die Melkkühe der Nation seien. Dies ist nicht nur bei den Steuern auf Kraftstoffe und Motorleistung der Fall, auch im Alltag zocken Städte durch fadenscheinige Bußgeld Ideen bundesweit viele Millionen Euro von den Autofahrern ab. Besonders aber die Mineralölkonzerne haben es seit Jahren auf die Geldbeutel der Autofahrer abgesehen.

Wann verdienen Tankstellen das meiste Geld mit den Autofahrern?

Die Frage: Wann lässt sich das meiste Geld von den Autofahrern erpressen? Die Antwort: Wenn Sie zwingend fahren müssen! Und das in der Regen in den Ferien. Der Ferienreiseverkehr ist nicht nur saisonal ein Ärgernis für die Pendler im Land, er ist auch für die Reisenden selbst oft ein kleines „Verhängnis“. Schon an den normalen Tankstellen schnellen nämlich die Preise zu dieser Zeit nach oben. Und der volle Tank kostet – je nach Fahrzeugmodel – gerne einmal bis zu 8 Euro mehr.

Preistreiberei an Autobahntankstellen dokumentiert

Was aber die Vereinigung deutscher Autohöfe e.V. heute über die Presseticker schickt, ist nicht mehr nur als „Preisaufschlag“ bezeichnen. So identifiziert die Vereinigung auf den Autobahnen erhöhte Preise von bis zu 25 Cent pro Liter Sprit an Autobahntankstellen und bezeichnet dies zurecht als „Abzocke“.

Samstag, Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg, zehntausende von Familien sind unterwegs in den Urlaub oder vom Urlaub nach Hause, vier Rastanlagen auf wenigen Kilometern.

Preise Autohof Schweitenkirchen                      Diesel 1,279 EUR

Autobahn-Raststätten Holledau, Fürholzen West u. Ost Diesel 1,529 EUR

Die Autobahn Raststätten sind beim Pkw Diesel den ganzen Tag um 25 Cent pro Liter teurer.

Wer also in die Ferien fahren möchte, sollte unbedingt außerhalb der Autobahn tanken und den kleinen Umweg dafür in Kauf nehmen. Idealerweise nimmt man einen kleinen Kanister mit, um der Preistreiberei zu entgehen.

Foto: ADAC e.V.

Der ADAC veröffentlicht ganz aktuell wieder eine erwartbare Pressemeldung. Das hauseigene Spritpreisradar weißt keine Entspannung auf dem Spritpreismarkt aus. Angesichts der Tatsache, dass am Freitag auch in NRW die Ferien starten, war dies wohl auch nicht zu erwarten.

Gegenüber der Vorwoche gab es nur marginale Veränderungen. Der deutschlandweite Preis für einen Liter Super E10 sank nach Angaben des ADAC um 0,2 Cent auf durchschnittlich 1,448€. Ein Liter Diesel verbilligte sich um 0,1 Cent auf 1,286 Cent pro Liter.

Teurer Rohölpreis, günstiger Währungsausgleich

Rohöl wurde gegenüber vergangener Woche zwar teurer – die Notierungen erreichten fast 79 Dollar für ein Barrel der Sorte Brent – dieser für die Verbraucher ungünstigen Entwicklung steht aber ein leichter Wertzuwachs des Euro zum Dollar gegenüber.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr.