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Böse Zungen behaupten, es sei ein reines Frauenproblem. Gerade bei neuen Autos, die noch nicht lange im Familienbesitz sind, kommt es häufiger vor, dass aus einer Unachtsamkeit heraus, der falsche Sprit getankt wird. Vor allem dann, wenn man zuvor ein Fahrzeug besaß, dass eine andere Sorte Sprit benötigte. Wir von Autoankauf Online können die Problematik durchaus bestätigen, denn wir haben schon vielfach erlebt, dass an der Tankstelle plötzlich ein heller Aufruhr war und der Fahrzeugführer aufgeregt mit dem Pannendienst telefonierte. Zuletzt war dies ein Taxifahrer, also ein durchaus, was Autos angeht, kundiger Mensch.

In einer aktuellen Pressemeldung weist nun auch der TÜV darauf hin, dass man sein Fahrzeug, nachdem es versehentlich falsch betankt wurde, nicht mehr bewegen sollte, wenn man massive Motorschäden am PKW vermeiden möchte. Besser noch: Man sollte den Motor gar nicht erst starten.

Die TÜV Rheinland AG spricht richtigerweise davon noch Glück im Unglück gehabt zu haben wenn der Autofahrer es noch an der Säule bemerkt, dass er Benzin statt Diesel getankt hat.

Doch was ist zu tun wenn man den falschen Sprit getankt hat?

Auf gar keinen Fall sollte man, so rät der TÜV, den Motor starten. Der Grund ist technisch bedingt: Moderne Selbstzünderaggregate mit Common-Rail-Einspritzanlagen sind nämlich hochempfindlich und vertragen keinen falschen Sprit, weil sich die Schmiereigenschaften erheblich verringern. Die Folge von falschen Sprit konnen sodann Metallablösungen sein. Die abgelösten Metallspäne verteilen sich dann sofort im kompletten Kraftstoffsystem und zerstören nicht selten das Triebwerk“. Die teure Folge MOTORSCHADEN! Und eine solche Reparatur kann ganz schnell mal ein paar tausend Euro verschlingen.

In jedem Fall zu empfehlen: Das Auto unbedingt abschleppen lassen!

Dem schusseligen Autofahrer bleibt als Alternative zum Motorschaden im Grunde nur, das Auto in die nächste Werkstatt schleppen zu lassen. Dort können die Monteure den Tank nach Herstellervorgaben abpumpen und reinigen. Aber auch dies kann sehr teuer werden, weil bei manchen Autos dafür die komplette Tankanlage ausgebaut werden muss.

Kosten im vierstelligen Bereich sind hier keine Seltenheit.

Zu beachten ist:

„Das Fahrzeug aus eigener Kraft nicht bewegen, auch wenn es nur ein paar Meter sind. Notfalls den Wagen ohne Motorkraft beiseiteschieben“,

sagt TÜV Rheinland-Fachmann Sander.

Übrigens: Umgekehrt, also Diesel statt Benzin tanken, ist in der Praxis so gut wie unmöglich, da der Schaft der Dieselzapfpistole wesentlich dicker ist und nicht in die Tanköffnung eines Benziners passt.

 


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