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Golf Cabrio wird eingestellt

Volkswagen stellt das Golf Cabrio im Mai ein.

Schlechte Nachrichten für alle Cabrio Fans von VW. Volkswagen stellt das Golf Cabriolet aufgrund generell schlechter Verkaufszahlen von Cabrios in Deutschland ein. Im vergangenen Jahr wurden nur knapp 76000 Cabrios zugelassen. Zum Vergleich: Gegen Ende des Jahres 2010 lagen die Neuzulassungen noch im sechsstelligen Bereich. Wenn Sie sich daran zurück erinnern, als Sie Ihren ersten Gebraucht- oder Neuwagen gekauft haben, wird Ihnen sicherlich noch der Hinweis auf das Schiebedach in böser Erinnerung sein.

Denn: Ein offenes Dach, sei es auch nur eine Luke gewesen, rechtfertigten einen kräftigen Aufpreis. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein, was eigentlich unverständlich ist. Letztlich steht aber bei VW nur noch der Beetle als Cabrioversion zur Wahl.

Neben Volkswagen, war es Peugeot, die im Herbst des vergangenen Jahres ankündigten, dass es mit Ihren Cabrios, den 206cc, 307cc, und dem 308cc endgültig vorbei sei. Vom 206cc sieht man aber gefühlt hunderte durch die Straßen fahren, weshalb man dem Argument des schwachen Abverkaufs kaum glauben schenken möchte. Blickt man auf das Modell Golf Cabrio, dann trifft dies schon eher zu.

Verbreitung des Golf Cabrio eher spärlich gesät.

Während der Golf als geschlossenes Modell gewissermaßen zum Straßenbild in Deutschland gehört, sieht man die Cabrio Version eher selten, was eigentlich unverständlich ist. Das Cabrio ist ein grundsolides Fahrzeug mit innovativer Technologie und einem funktionierenden, wenig fehlerbehafteten Stoff-Klappdach. Das Golf Cabrio ist darüber hinaus auch noch alltagstauglich, denn der Dach Mechanismus versteht es, das Dach so zu falten, dass im Kofferraum noch jede Menge Platz für die Dinge des alltäglichen Bedarfs sind.

Golf Cabrio in der R-Version ist ein echter Porsche Konkurrent

Vor allem in der R-Version ist das Golf Cabriolet ein Traumauto, das zum Beispiel einem Porsche Boxster in kaum etwas nachsteht, sondern durch seine 4- Plätze gegenüber dem Roadster noch einen absoluten Mehrwert bietet. Wirklich verständlich ist die Strategie des Konzerns daher nicht. Denn ob der Beetle, den VW derzeit – vermutlich um seine Kapazitäten auszulasten – derzeit zu unglaublichen Preisen rausschmeißt, bei einer größeren Zielgruppe ankommt, bleibt zu bezweifeln. Der Beetle ist dann doch eher ein Nischenfahrzeug.

Nun stellt VW das Golf Cabrio zum Mai hin ein. Traurig aber wahr. Im Konfigurator ist der Wagen schon jetzt nicht mehr auswählbar. Es wird wohl nur noch das Restkontingent verkauft. Vielleicht, so bleibt zu hoffen wird dann das moderne Golf Cabrio irgendwann einmal so viel Wert, wie das berühmte „Erdbeerkörbchen“ es heute schon ist. Auch dieses Golf Modell fand irgendwann sein Produktionsende.


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