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Im Zuge des Abgasskandals ist Volkswagen ganz offenbar schon doppelt betroffen. Denn während der Hochzeit der Kritik am Konzern und dem unsauberen Diesel, wurde vor allen von den Vereinen die neben der Elektromobilität vor allem die sauberen Erdgasantriebe als alternative Fortbewegung der Zukunft propagieren, die Hinwendung zu Gas-Fahrzeugen umworben. VW als Konzern hat natürlich ebenfalls auch solche Antriebe im Angebot, bzw. Fahrzeuge im Portfolio, die sich entsprechend umrüsten lassen, wenn es gewünscht wird.

Nun allerdings hat Volkswagen auch bei den mit Gas angetriebenen Fahrzeugen ein Problem.

Denn: Der Konzern ist gezwungen aktuell international rund 6000 Erdgas-Fahrzeuge in die Werkstätten zurückzurufen. Betroffen von einer gefährlichen Panne sind vor allem die Autos vom Typ Touran. In der Bundesrepublik sollen es etwa 3800 Fahrzeuge sein, die in die Werkstätten zurückgerufen werden müssten, teilte der Konzern über die Automobilpresse mit.

Probleme mit den Gasbehältern.

Getauscht werden müssten die Gasbehälter im Fahrzeug, weil die Ummantelung bei Beschädigungen nicht mehr den vorgeschriebenen Rostschutz bieten könne, und so die Gefahr besteht, dass ein Gastank in Folge von Korrosion an Wandstärke einbüßt und durch den Druck platzt. Laut VW könne dies zu erheblichen Verletzungen führen und sei unreperiert geradezu lebensgefährlich. Erkannt worden sei der Fehler bei internen Revisionen.

Bis zum Austausch der Behälter sollten die Fahrzeuge nur mit Benzin gefahren werden.

Der Automobilhersteller kontaktiert die Besitzer der der Modelljahre 2006 bis 2009 und bittet darum, die Fahrzeuge nur bis zum Austausch des Behälters nur im Benzinbetrieb zu betreiben.


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