Motorplatzer beim Ford Transit

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Motorplatzer beim Ford Transit

Der Autohersteller Ford ist derzeit in aller Munde. Und das nicht unbedingt positiv. Wie die ADAC Motorwelt in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, treten ca. seit 2013  bei Ford Motorschäden beim Ford Transit auf. Häufig sind als Motorschäden Kolbenbrüche festzustellen. Das inzwischen bekannte Problem verärgert vor allem Wohnmobilbesitzer die z.T. recht häufig auf der Basis des Ford Transits aufsetzen.

Die in vielen Automobilforen geposteten Berichte über geplatzte Motoren sorgt bei den Besitzern zu Angstzuständen. Viele Reisemobilbesitzer mussten diesen Sommer auf ihren Urlaubstripp verzichten, weil die Angst vor einem oft finalen Motorschaden umging. Gibt es in einem Wohnmobil einen Motorenplatzer, kommt man oft nicht umhin einen Ersatzmotor einbauen zu lassen was mit erheblichen Kosten verbunden sein dürfte. Da es sich bei den Motoren und Modellen auf Ford Transit Basis um relativ neuwertige Fahrzeuge handelt, ist der Fahrzeugverkauf mit Motorschaden an einen Autoankauf Betrieb auch nicht unbedingt möglich, da dabei sehr viel Wert verloren ginge.

Motorschaden und Motorplatzer : Ford weiß bescheid, aber handelt offenbar nur langsam

Die Kunden von Ford sind daher verärgert, zumal das Problem mit den Motorenplatzern und anderen Motorschäden inzwischen bekannt ist. Dennoch sieht es so aus, dass einige der deutschen Ford Vertragshändler von dem Problem noch nie etwas gehört haben, berichtet die ADAC Motorwelt. Und das obwohl das Qualitätsmanagement des Konzerns ein Softwareupdate ankündigte, welches das Problem beheben soll.

Die 2.2-TDCI Motoren des Ford Transit sind Motorschaden anfällig

Besonders betroffen sollen die 2.2- TDCI Motoren beim Fort Transit sein. Hier sind vor allem die Modelle in den Baujahren 2006 – 2011 anfällig für die gefährlichen Motorplatzer. Neben dem finanziellen Schaden, der den Fahrzeugbesitzern entsteht, ist es vor allem auch die Gefahr, die von dem Problem ausgeht. Nicht auszudenken was geschehen mag, wenn ein vollgepacktes Wohnmobil auf dem Weg in den Familienurlaub plötzlich von diesem – wie es ja scheint – vermeidbaren Motorenschaden eingeholt wird. Ford sollte dabei etwas mehr Energie aufwenden, um das Problem flächendeckend in den Griff zu bekommen.

Wie zu lesen ist, hat Ford inzwischen (!) auch schon reagiert. Das Unternehmen will sich mit allen Betroffenen in Verbindung setzen und eine Kulanzregelung treffen, die 70% der Kosten abdecken soll und bei bis zu zehn Jahre alten Wohnmobilen greift.

Das Ford Kundencenter, das spezialisiert auf dieses Motorenproblem reagieren kann, erreichen Sie unter der Telefonr: 0221/99992999

 

Foto: „Ford Transit VI 110 T300 20090910 front“ von S 400 HYBRID – Eigenes Werk (own photo). Lizenziert unter Attribution über Wikimedia Commons –


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