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LKW Daimler

Die ganze Welt der Konnektivität und des Internet der Dinge trifft sich derzeit in Hannover auf der Cebit und zeigt sich unter dem Motto „Connectivity is our Mission“ was theoretisch unter dem Begriff „Internet of Thinks“ und Industrie 4.0 möglich wird und bereits möglich ist.

Was hingegen bereits ganz konkret Vernetzung für die LKW und Nutzfahrzeug Sparte bedeutet, zeigt Daimler am kommenden Montag auf einer Präsentation am Düsseldorf. Was also in den Messehallen Hannovers in der Theorie gezeigt wird, das demonstriert Daimler-Trucks am kommenden Montag als spektakuläre Weltpremiere in der Praxis.

Die zunehmende Vernetzung von Fahrzeugen und LKW’s macht auch vor dem Transportgewerbe keinen Stopp – mit aufregenden und zukunftsgewandten Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie eine solche Vernetzung genau funktionieren kann und welche Rolle der Lkw dabei spielt soll beim „Campus Connectivity“ am kommenden Montag (21.3. ab 11.45 Uhr) in den Alten Schmiedehallen in Düsseldorf gezeigt und erläutert werden.

Daimler ermöglicht den Besuchern dabei einen interessanten Einblick in den intelligenten und vernetzten Truck der Gegenwart und Zukunft. Hierzu hat sich der Konzern eine interessante Live-Demonstation ausgedacht.

Hochkarätiger Keynote-Speaker: Jeremy Rifkin

Für die Keynote hat Daimler vermutlich keine Kosten und Mühen gescheut und keinen geringeren als den Autor und Zukunftsforscher Jeremy Rifkin auf die Bühne geholt. Er wird den anwesenden Gästen seine soziologisch fundierte These:

 „Internet, Energie, Arbeitswelt, wir erleben den größten Umbruch seit Beginn des Kapitalismus. Und Deutschland ist ganz vorne mit dabei.“ näherbringen.

Allein dafür lohnt die Anreise.

Daimler als First Mover in dem Bereich der LKW Vernetzung.

Daimler Trucks verfolgt bereits seit dem Jahr 2013  die Strategie der Vernetzung, konstatiert Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks & Buses:

„Ein moderner Truck erzeugt jede Menge an Daten. Ein moderner Mercedes-Benz Actros hat über 400 Sensoren an Bord, die überall sitzen und überall Daten erzeugen, im Antriebsstrang, bei Stoßdämpfern, bei Bremsen, bei Licht, bei Achsen, bei Reifen, bei Aufliegern, was die Ladung anbelangt, intelligentes Lenkrad, Sitz, Navigation, Kameras, Radar – all diese Sensoren erzeugen Informationen, die genutzt werden können. Der eigentliche Quantensprung steht jetzt bevor, das heißt der Lkw kann und wird an die Cloud angeschlossen werden. Das ermöglicht vollkommen neue Dimensionen der Datenverarbeitung und der Datenauswertung, und zwar für alle, die am Transport beteiligt sind, zum Beispiel Kunden, Hersteller, die Finanzpartner, die Fahrer selber natürlich, die Werkstätten, die Behörden. All diese können die Informationen nutzen, die ein moderner Lkw erzeugt, und damit das Leben für alle Beteiligten einfacher machen, leistungsfähiger machen, effizienter machen.“

Wie diese Entwicklung die Branche verändern wird, welche Dienstleistungen ein Unternehmen wie Daimler künftig anbietet und was heute schon mit vernetzten Lkws technologisch möglich ist, darum geht es am Montag beim „Campus Connectivity“ in Düsseldorf. Für Daimler-Trucks-Chef Dr. Wolfgang Bernhard ist die Vernetzung genauso wichtig wie der autonom fahrenden Lkw. Autoankauf Online berichtete damals über Daimlers Meilenstein bei dieser Fahrzeuginnovation.

Die Präsentation ist weitgehend akkreditierten Journalisten vorbehalten. Autoankauf Online wird im Nachgang darüber berichten.


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