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Aktuelle Stausituationen lassen sich vor der Fahrt oder mit dem Smartphone von unterwegs aus einfach abfragen. Das Bild oben zeigt einen Screenshot des Angebotes vom WDR.

Berufspendler, die Tag für Tag die immer gleiche Strecke zum festen Arbeitsplatz fahren, kennen in kurzer Zeit die Strecke und die Wegzeiten in- und auswendig. Die Rushhour zum Dienstbeginn ist schnell enttarnt und kann langfristig gut ausgeplant werden. Oft lohnt es sich daher sogar eine Stunde länger im Büro zu bleiben, um letztlich trotzdem früher zuhause zu sein.

Ziel muss es sein, den Stau aktiv zu umfahren. Rundfunkmedien und das Internet leisten gute Dienste, um nicht stundenlang im Stau stehen zu müssen.

Google Maps App auf dem iPad mit grafischer Stufendarstellung (grün, gelb, rot) aktueller Verkehrsbehinderungen. Komplizierter ist es, wenn Sie beruflich z.B. im Außendienst unterwegs sind. Unbekannte Wegstrecken machen eine Planung relativ schwierig. Dennoch ist sie nicht unmöglich. Die Radiostationen in Deutschland und auch den Beneluxländern bieten mit ihren meist halbstündlichen Verkehrsfunkmeldungen gute Informationen, um längere Staufallen, etwa Totalsperrungen rechtzeitig zu erkennen und zu umfahren. Auch das Internet, das heutzutage auf dem Smartphone jederzeit in der Hosentasche dabei ist, hilft dabei längere Staus zu vermeiden. Eine sehr attraktive, einfache und zudem noch kostenlose Lösung bietet Google mit seiner App Google Maps. Sobald Sie hier Ihre Route eintragen, überprüft der Dienst über das Internet die Wegstrecke. Da es das Ziel von Google ist, Ihnen nach Möglichkeit die präziseste Fahrtzeit anzuzeigen, prüft der Dienst auch aktuelle Verkehrsbehinderungen auf der Strecke und zeigt sie grafisch an. Hierdurch erhalten Sie nicht nur eine „abstrakte Information“ nach dem Schema: „Auf der A40 zwischen der Abfahrt Wattenscheid West und Gelsenkirchen Süd ist die Fahrbahn für ca. 1 Std gesperrt“, sondern Sie können einfach ablesen, wo genau sich die Verkehrsstörung befindet und wie weit Sie noch davon entfernt sind.

Gerade für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, bietet sich diese Möglichkeit der Verkehrsrecherche mehr als an. Die Google App funktioniert sowohl auf iOS Geräten, wie etwa dem Iphone oder noch komfortabler auf dem Ipad. Mit dem entsprechenden Halterungskit im Auto verwandeln Sie Ihr Cockpit damit relativ kostengünstig in eine funktionierende Verkehrszentrale, die sie vor allzu vielen Überraschungen schützt.

Vorsicht vor hohen Mobilfunkgebühren im Ausland

Bei Fahrten ins europäische Ausland sollten Sie aber vorsichtig sein. Sowohl das Aufrufen einer verkehrsrelevanten Informationsseite, als auch der durch die App generierte Datenverkehr (Traffic) kann in ausländischen Mobilfunk-Fremdnetzen, durch die anfallenden Roaminggebühren, schnell sehr teuer werden. Hier bietet es sich dann an, für die Zeit des Urlaubs, einen entsprechenden Auslandstarif mit Ihrem Mobilfunk Anbieter zu verhandeln.

Informationen fest verbauter Navigationssystems zusätzlich absichern

Moderne, festverbaute Navigationssysteme bieten über die Dienste RDS/TCM zwar ebenfalls relativ aktuelle Verkehrsinformationen, doch schlagen die Geräte nicht selten abenteuerliche Alternativrouten vor. Schuld daran sind häufig veraltete, digitale Karten, was wiederum an den z.T. horrenden Gebühren für ein Herstellerupdate liegt. Die mobilen Lösungen sind aufgrund ihrer Internetanbindung stets aktuell und je nach Handy- oder Tabletttyp äußerst präzise. Verkerhsrouten sollten Sie daher fals möglich mit diesen digitalen Addons absichern, um keine Verzögerungen auf dem Weg zu Ihrem Ziel hinnehmen zu müssen.

Das sollten Sie beachten, um möglichst dem Stau zu entkommen:

  • Planen Sie Ihren Fahrtweg über digitale Kartendienste (etwa Google Maps) und überprüfen sie ihn vor Fahrtantritt auf eventuelle Verkehrsbehinderungen (z.B. Baustellen).
  • Lassen Sie an Ihrem Radio den Dienst RDS / TCM eingeschaltet, damit Sie auch unterwegs stets über die aktuelle Verkehrslage auf ihrem Weg informiert sind.

Sichern Sie die Informationen zusätzlich über digitale Verkehrsapps, wie etwa Google Maps. Die digitalen Helfer visualisieren die Verkehrsbehinderungen und schaffen zusätzlich Orientierung.


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