Vergleich VW Passat uind Skoda Octavia

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Vergleich VW Passat uind Skoda Octavia

Wer heute aufmerksam den Fahrzeugmarkt beobachtet, der wird feststellen, dass neben sehr hochwertigen Fahrzeugen der Premiumhersteller vor allem im Segment der Mittelklassefahrzeuge, die verlässlichen und alltagstauglichen Autos auf dem Vormarsch zu sein scheinen. In diesem Segment tummeln sich aktuell eine ganze Reihe von Fahrzeugen, die sich ziemlich ähnlich sind. Wer sich etwas auskennt und umschaut, der kann saftig Geld einsparen und oft die nahezu gleiche Leistung erhalten. Vor allem für Flottenkunden, also Fahrzeug Großkunden wie Firmen, können hier ordentlich Kapitalabfluss verhindern.

VW Passat und VW Passat Kombi sind die Flaggschiffe im Privat- und Firmenkundengeschäft.

Ein Fahrzeug, das sowohl im Privatkundenbereich als auch im professionellen Flotteneinsatz häufig anzutreffen ist, ist der VW Passat als Limousine und (das vermehrt im Firmenfahrzeugeinsatz)  der VW Passat Kombi. Diese ungebrochene Beliebtheit ist natürlich auch dem VW Konzern nicht verborgen geblieben. Und so ist die Fahrzeugs- und Aufpreisliste stetig in die Höhe gegangen. Natürlich haben sich auch die Modelle stetig weiterentwickelt. Der ganz aktuelle VW Passat Crossover zum Beispiel kostet ab Werk ab aktuell 38.550Euro und kann je nach Motorisierung bis auf 47.150Euro hochschnellen. Das ist ein Preis, der sich für einen „Gebrauchsgegenstand“ oder ein Mittelklasse Fahrzeug mehr als gewaschen hat. Doch während im Privatfahrzeughandel der Preis vielleicht noch an der einen oder anderen Stelle gerechtfertigt sein könnte (z.B. wenn ein Familienvater seine Freunde am Autofahren ausleben möchte ohne dabei Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit einzugehen, so kann er den Kombi entsprechend ausstatten) so ist er bei Firmenkunden nicht mehr darstellbar, geschweige denn zu rechtfertigen.

Alternativen zum VW Passat

Hier sind dann schon Alternativen zum VW Passat anzudenken, um ein besseres Preis-Leistungsverhältnis zu erhalten. Eine gute Alternative zum beliebten VW Passat ist unter anderen der Skoda Octavia. Und dies hat auch seine Gründe. Skoda ist eine Firmenschwester von Volkswagen. Wer jetzt 1 und 1 zusammenzählt, der kommt schnell auf die Vermutung, dass hier eventuell Technologiepartnerschaften bestehen könnten. Wer diese Vermutung trifft, landet eine Punktladung.

Wer sich für einen Skoda entscheidet, entscheidet sich für VW-Technologie zum günstigeren Preis. Besonders deutlich wird dies, wenn man sich den Skoda Octavia als Alternative zum VW Passat anschaut. Wer sich nämlich hier für einen gut motorisierten und modernen Kombi entscheidet, der beginnt bei Preisen um 17.550 Euro und endet im Höchstfalle bei Grundausstattungspreisen von 25.150 Euro. Preise also, die doch deutlich unter denen von Volkswagen angesiedelt sind.

Gerade für den Ankauf von Firmen- und Flottenfahrzeugen lohnt sich diese Preisdifferenz besonders. Schließlich lassen sich vom Prokuristen oder Einkäufer, mit etwas Verhandlungsgeschick, bei einer höheren Stückzahl von Fahrzeugen auch noch zusätzlich Rabatte aushandeln. Was im Privatkundenbereich dann einen Preisunterschied von 7000 – 10000 Euro ausmachen kann, bedeutet im Firmenflottensegment dann schon einmal schnell einen Unterschied von mehreren hunderttausenden Euro.

Und das bei – in der Regel – gleicher Leistung der Fahrzeuge. Wem deutlich stärkere Marke VW als „Wert an sich“ egal ist, der fährt mit Skoda hervorragend. Vor allem im Firmenkundenbereich des Mittestandes dürfte dieses tatsächlich egal sein. Konzerndienstfahrzeuge stehen hierbei in der Regel noch unter anderen Vorzeichen im Handel. Hier macht die stärke Marke in der Regel doch noch einen Unterschied. Allerdings gibt es sicherlich vielfach Absprachen der „Konzerne“ untereinander, was häufig besondere Sonderkonditionen möglich macht. Ein direkter Vergleich wäre hier also unzulässig bzw. ist nicht möglich.

Ist Skoda so zuverlässig wie VW?

Skoda dürfte genauso zuverlässig sein wie VW, was dann auch keine höheren Werkstattkosten oder Wartungskosten allgemein in Aussicht stellt. Der Skoda Superb wurde bereits im Frühjahr 2013 einem Dauertest von AutoBild unterzogen, den er mit einer „glatten Eins“ bestehen konnte. Seit dem sind auch wieder Jahre ins Land gegangen und die Qualität aufgrund der neuen Beliebtheit stetig verbessert.

Wer also wirklich über die Anschaffung eines Fahrzeuges in diesem Segment nachdenkt, der sollte sich dem hier vorgestellten Vergleich stellen. Wie aufgezeigt: Es lohnt sich!

Foto: Screeshot vw.de /skoda-auto.de mashup


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Octaviafan
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Octaviafan

Hallo,

der Octavia basiert auf dem Golf!
Das Gegenstück zum Passat ist der Superb. Der Passat ist ein wahres Raum-Monster im Vergleich zum kleineren Octavia (Golfcousin).

Hier so zu tun, als wäre der Octavia ein guter Ersatz für den Passat, weil die Technik doch aus einem Hause kommt, ist als würde man sagen: „Hier ein Geheimtipp – Nimm doch einen Schuh in drei Nummern zu klein, die Schuhe sind eh aus demselben Material“.