Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen.
Jetzt unverbindlich anfragen!
Foto: Wikimedia

Das Infocenter der R+V Versicherung macht wieder darauf aufmerksam, dass es wieder Zeit für einen Reifenwechsel, von Winter- auf Sommerreifen ist. Hierdurch verbessere sich die Verkehrssicherheit erheblich. Zusätzlich spart man durch einen zeitigen Wechsel auch noch Geld, denn der Spritverbrauch senkt sich in aller Regel und auch der Bremsweg wird kürzer. Nicht immer ist der falsche Reifen ein Fall für den Unfallauto Ankauf

„Die Sommerreifen sollten aufgezogen werden, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. „In diesem Jahr ist Ostern Anfang April, da sind die frostigen Zeiten normalerweise vorbei. Und bei Wärme oder regennasser Fahrbahn bieten Sommerreifen eine höhere Sicherheit.“

Das liegt vor allem an der Gummimischung, sie ist härter als bei Winterreifen. Dadurch wird der Reifen bei hohen Temperaturen nicht so schnell weich. Zum einen verkürzt das den Bremsweg. Zum anderen wird der Rollwiderstand verringert – das Auto verbraucht weniger Sprit. Ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt: Das spezielle Profil der Sommerreifen schützt vor Aquaplaning.

Beachtenswert: Nach jedem Reifenwechsel sind die Schrauben nachzuziehen


Viele Autofahrer lassen die Sommerreifen in einer Werkstatt aufziehen. Wer die Reifen selbst wechselt, sollte diese vor dem Aufziehen genau unter die Lupe nehmen. „Wenn das Gummi rissig ist oder das Reifenprofil weniger als drei bis vier Millimeter hat, wirkt sich das auf die Sicherheit im Straßenverkehr aus. Das Gesetz schreibt 1,6 Millimeter vor. Haben die Reifen weniger, kann sogar der Versicherungsschutz gefährdet sein“, sagt R+V-Experte Kretschmer.

Unabhängig davon, wer die Reifen wechselt: Nach etwa fünfzig gefahrenen Kilometern müssen die Schrauben überprüft und unter Umständen nachgezogen werden. „Wer das vergisst, geht ebenfalls ein Sicherheitsrisiko ein und haftet bei einem Unfall“, warnt Kretschmer.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

  •   Wer die Reifen in einer Werkstatt wechseln lassen möchte, sollte sich rechtzeitig um einen Termin kümmern – der Andrang ist rund um Ostern groß.
  •   Sind die Felgen der Winterreifen stark verschmutzt, lohnt sich vor dem Reifenwechsel und dem damit verbundenen Einlagern der Reifen eine Fahrt in die Waschanlage.
  •   Wer die Reifen zu Hause lagert: Die längste Lebensdauer haben Reifen, die kühl, dunkel und trocken gelagert werden. Sie sollten jedoch auf keinen Fall in Kontakt mit Öl oder Benzin kommen. Ebenfalls nützlich: Die Reifen vorher markieren, damit sie wieder an der richtigen Stelle montiert werden.
  •   Auch bei guter Lagerung gilt: Autofahrer sollten die Reifen normalerweise nach acht bis zehn Jahren austauschen.
  •   Ganzjahresreifen sind grundsätzlich erlaubt. Sie eignen sich am besten für Regionen mit geringen Wetterschwankungen. Allerdings verschleißen sie schneller als Sommer- und Winterreifen. 

Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen.
Jetzt unverbindlich anfragen!
0 0 votes
Artikel Bewerten
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments