KFZ-Innung. Neues Meisterlogo

Wir Autohändler haben es es schon etwas länger nicht nur im Gefühl, sondern meisten auch in der Bilanz. Das ausgehende Jahr 2016 war ein durchaus schwieriges Jahr im Bereich des Autohandels allgemein. Ganz egal ob Vertragshändler, oder Gebrauchtwagenhändler auf dem zweiten und dritten Automarkt. Das Verkäuferleben war dieses Jahr auf jeden Fall ein hartes.

Auch für das kommende Jahr ist mit Rückgängen zu rechnen

Auch für das kommende Jahr 2017 rechnet der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe mit nur rund 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Vor allem der Diskurs um möglicherweise drohende Fahrverbote und blaue Plaketten im kommenden Jahr könnten sich nachteilig auf die Fahrzeugverkäufe, ganz besonders bei Dieselfahrzeugen, und damit auf die Zulassungszahlen auswirken.

Bei den gewerblichen Zulassungen hingegen wird der Zulassungstrend wohl aufrecht erhalten bleiben, da die positive Wirtschaftslage die Nachfrage nach Fahrzeugen wohl auch im neuen Jahr beflügelt. Aller Voraussicht nach zum Ende dieses Jahres dürfte die Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen die Hürde von 3,3 Millionen KFZ überspringen.

Gebrauchtwagenmarkt soll hingegen konstant bleiben

Auch auf dem für unsere Ankaufbranche so wichtigen Gebrauchtwagenmarkt geht der ZDK für das kommende Jahr von einer vergleichbaren Entwicklung wie in diesem Jahr aus und rechnet mit 7,3 bis 7,4 Millionen Besitzumschreibungen.

Werkstattgeschäft soll 2017 konstant bleiben

Bis zum Ende des Jahres 2016 werden vermutlich rund 7,4 Millionen Besitzumschreibungen stattfinden. Im Werkstatt Geschäft rechnet der ZDK im Jahr 2017 mit einer stabilen Nachfrage bei Wartungs- und Reparatur Arbeiten auf dem Niveau dieses Jahres. Zur Zeit liegt die Werkstattauslastung mit durchschnittlich zwei Prozentpunkten über dem Niveau des Vorjahres.

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