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Foto: Wikimedia CC-Lizenz

Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, soll es im VW Konzern zu einem entschiedenen Umbruch kommen. Der von vielen als deutscher Automobilpapst bezeichnete Ferdinand Piëch plant ganz offenbar seinen Rückzug aus dem Konzern. Zuvor hatten Kritiker sogar aktiv seinen Abgang gefordert, nachdem er sich zweifelhaft über die Manipulationsvorgänge im VW-Konzern geäußert hatte.

Offenbar wird schon über die Aktienübernahme verhandelt

Scheinbar sind die Überlegungen schon weit vorangeschritten, dass der ehemalige stille Firmenvater bereits über den Verkauf seiner Firmenanteile verhandelt. Insgesamt besitzt Ferdinand Piëch rund 14,7 Prozent der Stammaktien von Porsche. Ein mächtiges Paket, denn die Prozente beinhalten mehr als die Hälfte der Stimmrechte am gesamten Volkswagenkonzern. Dieses verwandelt die Anteile in ein begehrenswertes Gesamtpaket, dass schätzungsweise rund eine Milliarde Euro wert sein dürfte.

Wie öffentlich jetzt erstmals bekannt wurde, seien die Eigentümerfamilien derzeit in Verhandlung über die Übernahme der wertvollen Firmenanteile. Sie besitzen vernünftigerweise ein Vorkaufsrecht, damit keine fremden Kapitalgeber großen Einfluss bei VW einkaufen können.

Für Ferdinand Piëch ist es Zeit zu gehen

Möglicherweise ist es für den inzwischen auch gealterten Mann tatsächlich Zeit zu gehen. Seine letzten Amtshandlungen haben, Beobachtern zur Folge, dem Konzern mehr geschadet als genutzt. Wenn er auch ohne großen Ruhm die Bühne des großen Automobilbaus verlässt, ist er kein armer Mann. Eine Milliarde Euro, sollten diese tatsächlich fließen wird er Zeit seines Lebens nicht mehr ausgeben können. Er nicht und seine Kindeskinder auch nicht. Mitleid sollte also das aller letzte sein, das der „Patriach“ von der Gesellschaft zu erwarten hätte.


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