Foto: Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH/Auto Zeitung/GTÜ

Alle Autofahrer, die über so etwas Modernes wie einen Bordcomputer verfügen kennen das. Teilweise unverständliche, wenn nicht sogar kryptische Fehlermeldungen erscheinen beim Start des Fahrzeuges oder bei voller Fahrt im Display. Wer dann nicht sofort in Panik verfällt, etwa bei einer Nachricht, wie sie viele Peugeot gerne ausspielen (Abgassystem defekt), der würde spätestens, wenn er zuhause angekommen ist gerne wissen, was jetzt mit seinem Fahrzeug genau passiert ist.

Was ist zu tun? Pannendienst oder weiterfahren?  

Den Pannendienst rufen oder die nächste Werkstatt fahren und eine Fehlerauslese machen lassen ist häufig mit langen Wartezeiten und hohen Kosten verbunden – auch wenn die Elektronik nur wieder mal verrücktspielt und letztendlich alles in Ordnung ist. Mit einer Selbstkontrolle via OBD-Tester lassen sich Werkstattkosten sparen, wie das Video von GTÜ-TV zeigt.

Nicht alle OBDGeräte erkennen auch alle Fehler

Die GTÜ ist mit mehreren OBD-II-Testern auf Fehlversuche gegangen und hat die Geräte und deren Leistung unter die Lupe genommen. Alle Geräte mussten über den Diagnosestecker im Auto mehrere Fehler an präparierten Pkw finden. Während der Sieger im Test, das „Diagnosegerät Handscanner“ von Launch alle Fehler aufspürte und auch in für Laien verständlichem Text auf dem Display anzeigte, meldeten andere Geräte nur unverständliche Codes oder fanden die Fehler erst gar nicht.

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