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Für Autofahrer wird es dieses Jahr ziemlich teuer. Denn die Preise für Kraftstoffe haben sich zum insgesamt fünften Mal in Folge im Vergleich zur Woche zuvor verteuert. Mit Blick auf die Auswertung der Preisdatenbank des ADAC lässt sich feststellen, dass der Preis für einen Liter Super E10 binnen einer Woche um einen Cent auf durchschnittlich 1,350 Euro angestiegen ist. Auch der Diesel stieg um 1,3 Cent an und kostet nun im Tagesmittel 1,184 Euro.

Rohölpreis und der schwache Euro treiben die Preise.

Hauptverantwortlich für die deutliche Verteuerung der Kraftstoffe ist der erhebliche Anstieg des Rohölpreises, der seit Mitte November kontinuierlich anwächst. Darüber hinaus sorgt die Schwäche der Währung Euro gegenüber dem starken US-Dollar dafür, dass der Handel mit Rohöl und damit auch Benzin und Diesel teurer werden.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, vor dem Start in die Weihnachtsferien zu besonders günstigen Tageszeiten zum Tanken zu fahren. So lohnt sich das Volltanken am ehesten zwischen 16 Uhr und 22 Uhr. Wer hingegen nachts oder früh morgens tankt, zahlt, abhängig vom Anbieter, wenn es ganz schlecht läuft bis zu 14 Cent mehr als zum billigsten Zeitpunkt.

Nach wie vor gilt: Billigste Tankstelle raussuchen!

Wenn die Mehrheit der Autofahrer die Preise abcheckt und sich so verhält, immer am Günstigsten zu tanken, lassen sich Preistreibereien der Konzerne möglicherweise etwas eindämmen.


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