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Der Sommer kommt, der Urlaub auch.

Wenn wir aktuell auf den Kalender schauen, dann stellen wir fest, dass in einer atemberaubenden Geschwindigkeit die Urlaubszeit auf uns zukommt. Die Tage sind inzwischen schon wieder richtig lang und auch das Wetter so, so zumindest die Prognosen deutlich besser werden.

Bei vielen Autofreunden steigt bereits das Reisefieber. Doch ein Thema, dass in diesem Zusammenhang gar nicht häufig genug angesprochen werden kann, ist der Umgang mit Haustieren während der Urlaubszeit. Genauer: Der Umgang mit dem Vierbeinigen Freund dem Hund.

Vor allem seit den 90iger Jahren sind regelrechte Horrorgeschichten von auf Raststätten ausgesetzten Hunden herumgegangen. Vergnügungssüchtige Hundebesitzer haben ganz offenbar das Gequengel der Tiere auf ihren Weg in den Urlaub nicht mehr ausgehalten und das Tier kurzerhand an der Raststätte angebunden. Grausam und absolut unnötig.

Damit dies nicht passiert, gibt der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. jetzt ein paar Tipps für Reisende mit Hund heraus, die ein entspanntes Reisen mit Tier ermöglichen sollen.

Der erste gemeinsame Urlaub mit Hund sollte ein erreichbares Ziel ansteuern.

Für eine gut erreichbare Reisedestination bieten sich Ziele vor allem in Deutschland und im nah-benachbarten Europa an. Diese lassen sich problemloser und in gebührender Reisezeit ansteuern, was die Gedult nicht vollends auf die Probe stellt. Darüber hinaus ist mit dem eigenen Auto absolut flexibel was die Reisegestaltung angeht.

So kann man Pausen mit kleinen Spaziergängen einlegen, wann man das Bedürfnis dazu hat und sich selber und das Tier mit frischen Lebensmitteln versorgen. Ein solches Reisen ist gut für Mensch und Hund gleichermaßen. Im richtigen Auto – meist ein Kombi – hat der Hund zudem in der Regel ausreichend Platz.

Ein mit einem Gitter abgetrennter Kofferraum in einem Kombi erspart sogar die enge Transportbox, die für so ein Tier auf längeren Strecken schnell zur Qual werden kann.

Prüfen Sie ob der Hund „reisetauglich“ ist.

Vor einer langen Autofahrt sollte der Reisewillige prüfen ob der eigene Vierbeiner überhaupt reisetauglich ist. Doch hier gibt der Verein für Tiergesundheit zunächst einmal Entwarnung. Reisetauglich sind demnach zunächst erst einmal alle gesunden Hunde, die über die üblichen Impfungen, z.B. gegen Parvovirose, Leptospirose, Staupe oder Tollwut, verfügen.

Vor allem bei Reisen ins Ausland gelten für die Tollwut besondere Bestimmungen, die zuvor zu recherchieren sind.
Wer seinen Hund erst neu zu sich geholt hat, sollte sich vor Reisebeginn davon überzeugen, ob der Hund das Autofahren grundsätzlich verträgt. Denn einigen Hunden bekommt die Fahrt trotz aller Annehmlichkeiten nicht immer gut.

Typische Symptome von Hunden, die das Fahren nicht vertragen ist meist Unruhe, Hecheln und Speicheln. Wenn es ganz hart kommt, erbrechen die Hunde sogar während der Fahrt. Angst und Stress der Tiere kann zusätzlich zu Durchfall führen, was ein häufiges Anhalten bedingt.

Aber auch kann man ein wenig vorbeugen, indem man vor Fahrtantritt nicht zuviel füttert und wenn nur in geringen Dosen.
Wenn man all dies beachtet, kann man durchaus entspannter ans Ziel kommen. Aber bei Tieren ist es letztlich wie bei Kindern. Es kommt, wie es kommt. Am Ende muss man mal ausprobieren.

Bild: BfT/Klostermann


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