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Autolicht Test TÜV

Es wird wieder Herbst liebe Autofreunde. Und auch wenn wir bereits im letzten Jahr schon darüber geschrieben haben, ist es in diesem Jahr nicht minder wichtig. Bei der Verkehrssicherheit ist eine klare und ungehinderte Sicht nach wie vor der sicherste Aspekt. Aus diesem Grund weist auch der TÜV als Prüfungsunternehmen mal wieder unermüdlich darauf hin, dass
„Sehen und gesehen werden“ im Herbst und Winter die Maxime aller Auto und Motoradfahrer und Teilnehmer im Straßenverkehr ist. Neben der schon fast traditionellen, kostenlosen Licht-Test Prüfung im Oktober, den auch TÜV Rheinland wieder in allen über 130 Prüfstellen anbietet, sollte selbstverständlich vor jedem Fahrtantritt eine Kontrolle der Beleuchtung stehen.

Den Wechsel von komplexen Xenon- und LED-Scheinwerfern sollte den Fachleuten überlassen bleiben.

Was Autofahrer hingegen ganz einfach selbst prüfen können, beschreibt TÜV Rheinland-Fachmann Hans-Ulrich-Sander:

„Überprüft werden sollten Fern- und Abblendlicht, Nebel- und Zusatzscheinwerfer wie Tagfahrlicht, Begrenzungs- und Parkleuchten, Brems- und Rücklichter, Warnblinkanlage, Blinker, Nebelschlussleuchten und – wenn vorhanden – Nebelscheinwerfer.“ Beim Check in der Dunkelheit können ein Garagentor oder eine Hauswand als Projektionsfläche dienen. Rück- und Bremslichter lassen sich beispielsweise gut vor einem spiegelnden Schaufenster testen. Ist eine Scheinwerfer- oder Rücklicht-Glühlampe defekt, ist es ratsam, die zweite mit auszutauschen, da sie meist eine ähnliche Lebensdauer hat. „Den Wechsel von Xenonbrennern sollte man wegen der Hochvolttechnik besser der Fachwerkstatt überlassen“

, sagt TÜV Rheinland-Fachmann Sander. Gleiches gilt für den Austausch von LED-Leuchtmitteln.

Kennt man noch aus der Fahrschule: Nebelschlussleuchte einschalten

Am Tag, bei schlechter Sicht durch Nebel, starken Schneefall oder Regen, sollten Autofahrer früh genug das Abblendlicht per Hand einschalten. Hier gilt der Grundsatz: besser früh als zu spät.

„Zwar besitzen heute viele moderne Autos eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung die Beleuchtung von selbst einschaltet, bei Nebel oder diffusem Licht reagieren die Lichtsensoren jedoch häufig zu spät oder gar nicht“, so Hans-Ulrich Sander.

Nebelschlussleuchten nur bei Sichtweiten unter 50 Meter.

Nebenbei: Im Unterschied zu den Nebelscheinwerfern in der Fahrzeugfront, die Autofahrer zusätzlich zum Abblendlicht bei unzureichender Sicht aktivieren dürfen, ist der Einsatz der Nebelschlussleuchte ausschließlich bei Nebel und Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt.

Zur besseren Einschätzung: Die Entfernung entspricht auf der Autobahn dem Abstand zweier Begrenzungspfosten. Gleichzeitig sollte bei diesen Sichtweiten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde nicht überschritten werden.

 Foto: TÜV


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