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Wenn ich mich an meinen Vater zurückerinnere, dann erinnere ich mich in Bezug auf Autothemen auch immer an seine Meinung, was Luxus und Komfort angeht. Er war der Meinung, dass ein Auto funktionieren müsse. Im Sommer wie im Winter. Dazu sei es nötig dass es anspringt, wenn es anspringen soll, es den Bewegungen des Lenkrad folgt und einigermaßen bequem ist. Mehr braucht es nicht. Mein Vater war Baupolier. Ein Mann der Tat und der harten Arbeit. Alles andere, so war mein Vater der Meinung ginge eh längst vor dem Motor kaputt und mache luxuriös ausgestattete Fahrzeuge zu einem Geldgrab. Mein Vater hatte recht. Vieles davon stimmt.

Back to the Roods: Fiat Fullback für Macher.

Einen ähnlichen Ansatz scheint nun auch Fiat mit seinem neuen Pick Up für die Mittelklasse zu verfolgen. Fiat positioniert den Fiat Fullback direkt ins Segment von Nissan Nevara, Ford Ranger, VW Amarok und Toyota Hilux. Allerdings ist der Fiat, zumindest in der ersten Bezugnahme, etwas spartanischer ausgestattet als man es von einem echten italienischen Fahrzeug erwartet. Das Exterieur wirkt grobschlächtig. Große platte Flächen fast zu hundert Prozent aufbauend auf dem Chassis des Mitsubishi L200 versprechen nicht unbedingt eine emotionale Erfüllung.

Aber das muss es ja auch nicht bei einem Nutzfahrzeug. Fortgeführt wird die spartanische Ausführung im Innenraum. Ein röhrender, lauter Motor lässt den Schaltknauf vibrieren wie bei einem Lada 4×4 aus den 90ern. Bauarbeiter Feeling. Meinem Vater hätte das gefallen.

Zwei Karosserievarianten erhältlich

Den Fiat Fullback gibt es in zwei Karosserievarianten, als Cab mit zwei Türen und vier Sitzen, sowie als Double Cab mit vier Türen und drei Sitzen. Die Ladeflächen leidet allerdings zugunsten der Sitze. Sie reduziert sich von 1,85 auf 1,52 Meter.

Kosten soll das Kraftpaket, dass nur mit einem 2,4L Dieselmotor ausgeliefert wird rund 27.000 Euro. Hier können sich Käufer zwischen einem 154 PS und einem 181 PS Triebwerk entscheiden. Antriebsmäßig gibt es, wie für Pick Up’s üblich einen Allrad und einen Heckantrieb zur Auswahl. Grundgescheite würden sich wohl für den Allrad entscheiden.

Foto: Wikimedia


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