Foto: Deutscher Mobilitätspreis/Bernd Brundert

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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute die dreizehn Gewinner des Deutschen Mobilitätspreises 2018 bei einer Preisverleihung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in der Bundeshauptstadt geehrt. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das BMVI zeichnen in diesem Jahr digitale Ideen und Innovationen für eine nachhaltige Mobilität aus.

Ideen für eine effizientere Mobilität

„Wir brauchen Ideen, die unsere Mobilität effizienter, sauberer und digitaler gestalten können. Alle Preisträger, die wir heute auszeichnen, sprechen nicht über ferne Zukunftsszenarien. Sie alle handeln bereits. Sie sorgen mit ihren Ideen für Verbesserungen, die sofort wirken – indem sie die Chancen der Digitalisierung nutzen, um uneingeschränkte Mobilität zu ermöglichen“,

so Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Schirmherr des Deutschen Mobilitätspreises.

Der Wettbewerb besteht aus zwei Phasen: Einer Best-Practice-Phase und einem Ideenwettbewerb. Die zehn Best-Practice-Preisträger für eine nachhaltige Mobilität wurden im August bekanntgegeben. Die drei Preisträger des diesjährigen Ideenwettbewerbs wurden heute erstmals öffentlich verkündet. Unter dem Motto „Digital gedacht: Ihre Vision für den Nahverkehr“ waren die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt.

Die 3 Gewinner  des Ideenwettbewerbs des Deutschen Mobilitätspreises 2018:

  1. Preis: CountryCab – Kreiselstabilisierte Einschienen-Monocabs

auf ländlicher Bahnstrecke

Thorsten Försterling, Landeseisenbahn Lippe e.V,

www.deutscher-mobilitätspreis.de/countrycab

2. Preis: Freeze – Den Nachtbus kurz stoppen

Moritz Wühr, Berlin, www.deutscher-mobilitätspreis.de/freeze

3. Preis: Mobile Footprint – Bonussystem für umweltbewusste

Mobilität

Barbara Schlindwein, Neufarn,

www.deutscher-mobilitätspreis.de/mobilefootprint

„Die überwältigende Resonanz auf den Ideenwettbewerb zeigt: Der Nahverkehr ist ein Thema, dass die Menschen hierzulande bewegt. Mit dem Ideenreichtum aller wollen wir die Mobilität in den Städten und im ländlichen Raum noch nachhaltiger, effizienter und attraktiver gestalten“,

konstatierte Martin Schmitz, Geschäftsführer für den Bereich Technik vom Wettbewerbspartner, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV).

Die Fachjury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat die drei Siegerideen des Ideenwettbewerbs aus insgesamt knapp 170 Einreichungen ausgewählt. Die Preisträger erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 6.000 Euro, gestiftet vom Wettbewerbspartner VDV.

Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, haben durch die feierliche Veranstaltung geführt und alle dreizehn Preisträger mit Urkunden ausgezeichnet.

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