Foto: obs/DriveNow GmbH & Co. KG/DAVID BREUN

Anzeige

Elektromobilität wird in Deutschland in den höchsten Tönen gelobt und von Wirtschaft und Gesellschaft in allen Belangen gepusht. Doch so richtig will bei den meisten der Funke nicht überspringen. Zumindest dann nicht, wenn es darum geht, ein eigenes E-Mobil anzuschaffen, d.h. sein Verbrennungsfahrzeug gegen ein Elektroauto zu wechseln. Die Bedenken, dass es noch zu wenig Infrastruktur in Bezug auf das Laden gibt, ist nach wie vor der Haupthemmungsfaktor dieser Technologie. Zu diesem Ergebnis kommt nun auch eine ganz aktuelle Auswertung der Carsharing Firma DriveNow. Diese bestätigt nämlich, dass durchaus Interesse an der Elektromobilität bestünde und dies auch ganz deutlich an den Ausleihzahlen der E-mobile nachweisbar sei.

Kurzum könnte man also behaupten: Neugierig macht die neue Antriebstechnik sehr wohl. Einmal ausprobieren im Rahmen eines Leihwagens ist für Viele durchaus reizvoll. Doch wie gesagt: So richtig besitzen möchten derzeit die Wenigsten ein Elektroauto. Damit ist aber ebenfalls klar gemacht, dass Dienste wie DriveNow durchaus die Akzeptanz von E-Mobilität fördert.

Positiver Effekt von Carsharing auf die allgemeine Akzeptanz von Elektromobilität.

Die Befragung zeigt, dass DriveNow Kunden einen positiven Effekt von Carsharing auf die Akzeptanz von Elektromobilität sehen:

   – 85% der Befragten sind der Meinung, dass die Elektroautos bei

     DriveNow die Akzeptanz für elektrisches Fahren in der Stadt

     erhöhen.

   – 82% der Befragten sind schon mindestens einmal mit einem E-Auto

     von DriveNow unterwegs gewesen. Für Dreiviertel dieser Kunden

     war es die erste elektrische Fahrt überhaupt.

   – 77% der Befragten würden E-Fahrzeuge bei gleicher Verfügbarkeit

     den Verbrenner-Fahrzeugen vorziehen.

   – Der großen Mehrheit der Befragten (70%) sind E-Autos so wichtig,

     dass sie sich auch für das E-Fahrzeug entscheiden würden, wenn

     es weiter entfernt stünde als ein Verbrennerfahrzeug.

„Carsharing kann ein entscheidender Ansatz sein, um das Bewusstsein für die Potenziale der E-Mobilität und deren Akzeptanz in den Städten herzustellen bzw. zu stärken“, sagt DriveNow Geschäftsführer Sebastian Hofelich. „Wir bieten unseren Kunden in allen Städten eine elektrische Alternative an. So konnten wir insgesamt bereits über 450.000 Menschen mit Elektromobilität in Berührung bringen und von der alternativen Antriebsart überzeugen.“

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.