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So erklären 42 Prozent der in der Bitkom Studie befragten Autofahrer, dass sie beim Fahren mit dem Handy am Ohr telefonieren und vielfach auf eine Freisprecheinrichtung verzichten.

Rund 44 Prozent der Befragten lesen Dienste wie SMS, What‘s App oder andere Kurznachrichten auf dem Smartphone. Fast jeder Vierte der Befragten schreibt sogar während der Fahrt selbst SMS/Kurznachrichten über die Tastatur des Telefons. 25 Prozent lesen außerdem E-Mails auf dem Handy, 8 Prozent tippen Mails sogar selbst.

Telefonieren am Steuer nicht so gefährlich wie das Texten bei Whats App und Co.

Wenn wir uns vor Augen führen, dass es vor einigen Jahren einen riesigen Hype um das Telefonieren im Auto gab und ganzseitige Anzeigen die Bürgerschaft darüber aufklärten, wie gefährlich das Telefonieren am Steuer sei, dann ist es mehr als nachvollziehbar, dass das Texten im Auto erst recht eine Gefahr darstellt.

Denn: Beim klassischen Telefonieren hat der Fahrer immerhin noch die Straße im Blick. Auch wenn die Argumentation lautet, dass etwa Streitgespräche von der Straße ablenken können, müssen es beim Texten nicht einmal Streitgespräche oder besser – Chats sein.

Beim Texten muss der Blick aufs Handydisplay fokussiert werden. Und das geht nicht zeitgleich mit dem Blick auf die Straße, die Gefahr ist ungleich höher. Daher ist die Gefahr zu verunfallen ebenfalls entschieden höher.

„Schon eine kurze Ablenkung kann gravierende Folgen haben. Deshalb unser Appell: Hände weg vom Handy beim Autofahren. Mit Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung oder Bordcomputer gibt es heute einfache technische Möglichkeiten, zum Beispiel Anrufe entgegenzunehmen, ohne sich und andere zu gefährden“ , sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom


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