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Die Corona Pandemie hat die Welt zum Stillstand gezwungen. Das, was erledigt werden musste, wurde in die eigenen 4 Wände verlegt. Der Fern-, Nah-, und teilweise sogar der Stadtverkehr ist ebenfalls fast zum erliegen gekommen. Tausende Fahrzeuge, die sonst über die Straßen pendelten, sind so in den Garagen geblieben. Ein Stresstest für viele Autobatterien. Einige haben sich in der Folge des Stillstands aber nicht mehr durch einen Start der Lichtmaschine erholen können und sorgen nun dafür, dass das Auto nicht mehr startet. Wie Sie Ihre Batterie schonen können erfahren Sie von den Experten von Varta.

Viele elektrische Verbraucher belasten die Batterie in der Standzeit.

„Wenn sich die Batterie in gutem Zustand befindet, gibt es keinen Grund, sich Sorgen zu machen“, versichert Ulrich Germann, technischer Schulungsleiter bei Clarios. Der weltweit führende Batteriehersteller ist mit seiner Marke VARTA die Nummer eins in Europa.“Wenn die Menschen beispielsweise im Urlaub sind, ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Fahrzeug einige Wochen nicht genutzt wird“, erklärt Germann. Der europäische Batteriestandard schreibt vor, dass Batterien darauf ausgelegt sein und nach einigen Wochen der Inaktivität wieder normal funktionieren müssen.“Die Entladung einer in gutem Zustand befindlichen Batterie beträgt weniger als drei Prozent pro Monat. Kritisch wird es nur unterhalb eines Ladezustands von 12,4 Volt.“

Jedoch belasten immer mehr elektrische Verbraucher die Batterie auch dann, wenn das Fahrzeug inaktiv ist. Denn einige müssen auch dann in Bereitschaft bleiben, wenn das Auto nicht benutzt wird, wie das Alarmsystem und schlüssellose Zugangssysteme, die sich ständig im Empfangsmodus befinden. Gemäß der Statistik von Clarios sind sowieso 34 Prozent der in Europa getesteten Batterien bereits nicht mehr in einem guten Zustand.

Fahrzeug auch in der Garage verriegeln. Das Auto wechselt dann in den „Schlafmodus“

Germann empfiehlt daher Fahrzeugbesitzern einige einfache Tipps zu befolgen, um die Batterie in einem bestmöglichen Ladezustand zu halten:

„Wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum geparkt wird, sollten die Türen und der Kofferraum verriegelt sein. Das Fahrzeug wechselt dann in den Schlafmodus und der Stromverbrauch sämtlicher elektrischer Verbraucher wird auf ein absolutes Minimum reduziert.“ Die Türen und der Kofferraum sollten nur geöffnet werden, wenn es wirklich erforderlich ist. Dadurch werden die elektrischen Verbraucher aktiviert, die dann beträchtliche Elektrizitätsmengen verbrauchen, bevor Sie wieder in den Schlafmodus zurückkehren. „Halten Sie die Batterie trocken und sauber, da Schmutz und Feuchtigkeit zwischen den Polen Kriechströme verursachen und das Entladen der Batterie beschleunigen.“ Wenn das Fahrzeug nur für kurze Fahrten verwendet wird, ist es wichtig, die Anzahl der Verbraucher während der Fahrt zu reduzieren: „Schalten Sie das Radio aus und benutzen Sie den elektrischen Fensterheber und das elektrische Schiebedach so wenig wie möglich und verwenden Sie die Klimaanlage nur auf niedriger Stufe.“

Das ist wichtig, weil alle diese Verbraucher Strom benötigen, der besser zum Laden der Batterie verwendet werden könnte.

Bei modernen Fahrzeugen: Batterie besser eingebaut laden als Sie abzukoppeln.

„Auch wenn eine Batterie leicht zugänglich ist, ist es besser, sie zu laden als sie auszubauen“, rät Germann. Insbesondere elektronische Systeme in neueren Fahrzeugen können Fehlermeldungen auslösen und bei einer Unterbrechung der Stromversorgung können Daten verloren gehen. Somit wäre ein Werkstattbesuch zum Zurücksetzen der Daten erforderlich. „Es reicht, wenn Sie die Spannung von Zeit zu Zeit überprüfen und die Batterie erneut laden, sobald die Spannung unter 12,4 Volt fällt“, erklärt Germann.


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