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Foto: ADAC

Der ADAC hat heute die Bilanz über die geleisteten Hilfeleistungen vorgestellt. Kurzum lässt sich festhalten, dass die Hilfe- und Pannendienstleistungen gefragt sind wie nie und der größte Deutsche Automobilclub in diesem Segment wohl auch gegenüber der Konkurrenz am breitesten aufgestellt ist.

Pannenhilfe: Autobatterien und Motorsteuerung streikten am häufigsten

Bei den bekannten Pannenhilfen übertrafen die ADAC-Straßenwachtfahrer und ihre angeschlossenen Partnerunternehmen mit 4.081.582 Einsätzen die 4-Millionen-Marke. Dies entspricht einer Steigerung von 2,5 % gegenüber 2015. Die am häufigsten aufgetretenen Pannenursachen waren leergezogene Autobatterien und Probleme mit dem Motormanagement.

Luftrettungseinätze steigen ebenfalls stetig. Internistische Notfälle.

Die ADAC Luftrettungsstaffel unternahm rund 54.444 Hubschrauber-Flüge und unterstützte damit 48.567 akut gefährdete Patienten. Dies entspricht rund 382 Einsätzen mehr als noch im Jahr zuvor und im Durchschnitt 133 versorgte Patienten täglich. Zurückzuführen ist der Anstieg unter anderem auf die neue Station „Christoph 65“ in Dinkelsbühl im Bundesland Bayern, die in ihrem ersten vollen Dienstjahr 1.684 Einsätze abwickelte.
Internistische Notfälle, zum Beispiel akute Herz- und Kreislauferkrankungen stellten die häufigsten Einsatzgründe da.

ADAC ist gesellschaftlich so relevant wie nie!

„Der ADAC war gesellschaftlich noch nie so relevant wie heute. Mit unserer Pannenhilfe, den Ambulanzdiensten und der Luftrettung haben wir 2016 Hilfeleistungen auf Rekordniveau erbracht“, sagte Thomas Burkhardt, Vizepräsident für Technik des ADAC e.V.
„Auch 2017 wollen wir unsere Leistungskraft weiter ausbauen, die Mobilität unserer Mitglieder optimal sichern und so viele Menschenleben wie möglich retten.“

 


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