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Lange Standzeiten aufgrund der vergangenen Homeoffice-Zeit haben dazu geführt, dass sich hartnäckiger Schmutz auf Fahrzeugen festgesetzt. Der ADAC gibt jetzt Tipps, wie man den Dreck wieder los wird.

Scharfe Reinigungsmittel schädigen den Lack

Egal ob Vogelkot, Harz oder Insekten: Verschmutzungen sollten umgehend beseitigt werden, damit sie keine Lackschäden hinterlassen. Dabei ist auf eine schonende Reinigung zu achten, denn scharfe Reinigungsmittel oder ungeeignete Schwämme schädigen den Lack. Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind besonders empfindlich.

Zuerst sollten die Verschmutzungen aufgeweicht und dann entfernt werden. Im Schmutz können feinste Sandpartikel enthalten sein, daher nicht kräftig reiben. Hilft das allein noch nicht, können Spezialreiniger oder Reinigungsknete aus dem Fachhandel zur Weiterbehandlung verwendet werden. Auch die Scheibenwischer nicht vergessen, Spülmittel und Wasser genügen zum vorsichtigen Abwischen von Verschmutzungen und Insektenresten.

Vorbehandlung hilft dabei, auch hartnäckigen Schmutz zu entfernen

Zur Vorbehandlung kann das Fahrzeug auch auf einem SB-Waschplatz mit dem Hochdruckreiniger behandelt werden. Dabei aber immer darauf achten, dass der Strahl mindestens 30 Zentimeter von allen Fahrzeugteilen entfernt ist, sonst können diese beschädigt werden. Anschließend durch die Waschanlage fahren oder das Fahrzeug mit Schwamm, Autoshampoo und lauwarmem Wasser waschen. Eine Behandlung mit Hartwachs nach der Wäsche kann helfen, den Lack gegen Umwelteinflüsse besser zu schützen und Schmutz abzuweisen.


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