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Zurzeit berichten Seat-Fahrer von einem defekten Turbolader bei ihrem Seat Leon. Zunächst ist der Defekt unauffällig und der Seat-Fahrer kann problemlos im Stadtverkehr sowie auf der Autobahn fahren. Allerdings gab es laut vereinzelten Berichten plötzlich eine starke Rauchentwicklung, der selbst im Rückspiegel des Seat Leon zu sehen war. Zudem nahm der Seat Leon kein Gas mehr an, sodass die Seat-Fahrer an die Straßenseite fahren mussten.

Ladedruckschlauch beim Seat Leon austauschen

Zunächst sollten Sie als Seat-Fahrer den Ladedruckschlauch Ihres Seat Leons überprüfen. Oftmals ist dieser lediglich verrutscht und Sie können simpel die Ladeluftstecker prüfen, bevor Sie Ihre Fachwerkstatt aufsuchen. Ein verrutschter Ladedruckschlauch ist keine Seltenheit für die Fachwerkstätte des Seat Leon.

Untersuchen Sie, ob bei Ihnen der Unterdruck- oder Druckschlauch defekt ist, dies sind erheblich finanzielle Unterschiede. Die beschrieben Symptome der Seat-Fahrer kann jedoch ebenso auf einen Marderbiss hinweisen. Eine starke dunkle Rauchentwicklung, ein stinkender Geruch nach Gummi sowie keine Annahme des Gases, lässt jedoch ebenfalls auf einen defekten Turbolader schließen.

Garantiezeitraum des Seat Leon nutzen

Sofern Sie sich mit Ihrem Seat Leon in einem Garantiezeitraum befinden, sollten Sie den Defekt in Ihrer Fachwerkstatt untersuchen lassen. Erst in Ihrer Fachwerkstatt können Sie die präzise Ursache Ihres Defektes herausfinden.


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